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| Autor: | _bla_ | ||
| Datum: | 22.03.22 10:58 | ||
| Antwort auf: | Re:Long Covid wird immer noch unterschätzt von Mampf | ||
>Also ich wollte das detail nicht weglassen, hatte es aber an dieser Stelle das erste mal von gehört. Deine Argumentation hingegen ist insofern hinfällig, da wenn Leute ungeimpft sich infiziert haben ja lc auch möglich ist. Somit müsste eine starke Abnahme an lc stattfinden, ausser dass infizierte geimpfte ohne Symptome ebenfalls an lc erkranken können, oder an der Impfung. Man muss immer die Verhältnisse im Blick behalten, wir hatten teilweise mehr als 1.5 Millionen Impfungen an einem Tag. Aber tägliche Infektionen hatten wir halt nicht ansatzweise so viele, besonders nicht 2021. Bei Infektionen sind die Schätzungen ja im Bereich von ein paar Prozent der Infektionen führen zu LongCOVID. Wir können damit halt sehr klar sagen, das von der Impfung kein ansatzweise so großes Longcovid Risiko ausgeht wie von der Infektion, sonst hätten wir 2021 wohl mindestens eine halbe Million LongCOVID Fälle in Folge der 50 Millionen Impfungen oder so was gesehen. Das wäre auf jeden Fall aufgefallen. Zusätzlich gibt es ja auch noch Daten aus Ländern wie Neuseeland oder Japan, die 2021 fast keine Infektionen hatten, aber sehr viele Impfungen. |
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