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| Autor: | 677220 | ||
| Datum: | 27.01.22 18:05 | ||
| Antwort auf: | Chemiker zu Impfstoff: „Woher kommt der Grauton?“ von ChRoM | ||
>Vier Chemie-Professoren haben eine Fragenliste an BionTech-Gründer Sahin geschickt. Sie sind besorgt über mögliche Qualitätsmängel des Impfstoffs. > >[https://www.berliner-zeitung.de/news/chemiker-zu-impfstoff-woher-kommt-der-grauton-li.208305] > >Die Augenbraue hochgezogen hab ich bei der Passage: > >Ein zweites Problem, welches die Chemiker beschäftigt, sind die in dem Impfstoff verwendeten, „nicht für die Humanmedizin zugelassene Komponenten“. Dies betreffe „die für die Bildung der Lipid-Nanopartikel eingesetzten Komponenten ALC-0159 und ALC 0315“, welche „nicht direkt zur Anwendung am oder im menschlichen Körper zugelassen“ seien. Im Sicherheitsdatenblatt zu ALC-0315 sei beschrieben, „dass ALC-0315, sowohl Augen als auch Haut oder Schleimhaut“ reize. Schnepf sieht hier ein Problem: „Wenn es die Augen oder die Haut reizen kann, wie sieht es dann mit dem Verhältnis zum Gewebe aus? > >Spiegel-TV hat letztens ja einen Beitrag über Corona-Demos gesendet und darin eine >Impfgegnerin lächerlich gemacht, die in die Kamera sagt, da seien zwei nicht für >Einsatz am Menschen zugelassene Stoffe in den Impfstoffen. Daraufhin fragt der >Reporter ganz kühl: "Welche sind das?" Kann sie nicht beantworten und steht als >Aluhutträgerin da. Ich geb zu: Ich hab mir an der Stelle keine Gedanken gemacht, >ob die Behauptung stimmen könnte. Surprise! Die Behauptung stimmt sowohl als auch nicht, wie man weiter unten lesen kann. Die Corona-Impfstoffe werden als Ganzes zugelassen einschl. aller enthaltenen Stoffe, so wie ich es verstanden habe, zugelassen. ALC-0159 und ALC 0315 quasi pur wäre in dem Sinne nicht zugelassen. Es haben nach meinem Wissensstand also beide Seiten recht. |
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