| Thema: |
|
||
| Autor: | suicuique | ||
| Datum: | 03.12.21 11:09 | ||
| Antwort auf: | Re:Für Eltern mit Kindern denke ich schon von hootie_2K | ||
>>>>Ach, einfach die Menschen fragen, die am lautesten schreien , die wissen es am besten. >>> >>>Und keine Kinder haben, die wissen es noch besser! >> >>Gilt das auch für diejenigen die ihre kleinen Kinder aktuell nicht impfen würden, auch wenn sie selbst keine kleinen Kinder haben? >> >Wenn du Mertens, der hat doch lt. Medien ein eigenes Kind (7 Jahre). Zumindest wird das hier so dargestellt: > >[https://www.infranken.de/ueberregional/deutschland/stiko-chef-wuerde-eigene-kinder-nicht-gegen-corona-impfen-lassen-art-5346776] Ich bin nicht dieser Ansicht dass er ein eigenes kleines Kind hat. Siehe die Indizien die ich weiter unten im Thread dazu aufgeführt habe. [https://maniac-forum.de/forum/pxmboard.php?mode=message&brdid=34&msgid=5021631] >Was meinst du? Mir geht es generell auf die Nüsse (auch losgelöst von Corona) wenn Leute bei dem Thema Kinder mit tollen Ratschlägen kommen , sich aber mangels eigener Kinder nicht im Geringsten vorstellen können, welche Verantwortung und emotionale Wirkung das Eltersein hat. Also ein Totschlagargument. Wie unschwer zu erkennen ist, vertrete ich die Ansicht dass ein empathiebegabter Mensch durchaus in der Lage sein sollte zu erahnen was es bedeutet Kinder zu haben. Gleichzeitig gebe ich unumwunden zu dass es sich dabei nur um den Hauch vom Schimmer einer Ahnung handeln kann. Nichtsdestotrotz lehne ich kategorisch jegliches Argument ab, dass jede Form von Mitsprache oder gar nur Meinungsäußerungen pauschal diskreditiert wenn sie von jemandem kommt der nicht selbst "betroffen" ist. Was kommt als nächstes? Dass nur diejenigen über das Strafmaß von Straftaten entscheiden dürfen die selbst Opfer eines entsprechenden Verbrechens geworden sind? Merkste selbst ... |
|||
| < antworten > | |||