Thema:
Re:Bin am Überlegen in Spanien zu überwintern. flat
Autor: Phil Gates
Datum:20.11.21 17:00
Antwort auf:Re:Bin am Überlegen in Spanien zu überwintern. von hootie_2K

>>Inzidenzen um Welten besser, Impfquote am Maximum.
>>
>>Habe am 08.12. noch einen Gerichtstermin in Präsenz. Wenn der (was ich hoffe) abgesagt wird, verziehen wir uns ggf. bis nach Karneval an die Costa Brava. Voraussetzung ist, dass die Schulen auch dicht gemacht werden. Meine Mama ist eh ab Anfang Januar dort. Wetter ist nicht viel besser als hier. Aber wir haben einen riesigen Garten und in Spanien gibt es so gut wie keine Schwurbler. Klar, wenn die eigene Oma letzten April an Corona gestorben ist.
>
>Puh, hätte gar nicht gedacht, dass es da so kalt wird im Winter. Wäre also schon mal kein winter spot für den Ruhestand weil zu kalt.


Man kann rechnen, dass es in der kalten Jahreszeit etwa 3-5 Grad wärmer ist als bei uns. Tagsüber je nach Sonnenstunden etwas mehr, man kann ggf. auf der Terasse sitzen. Nachts wird es aber richtig kalt, die Häuser sind schlechter isoliert und die älteren haben oftmals gar keine Heizung. Dass ich damals in Barcelona in meiner Studentenbude keine Gicht und Rheuma bekommen habe, war wohl pures Glück. Und der gefühlte Unterschied zwischen 8 Grad und Regen und 12 Grad und Regen ist gering. Ich habe schon oft Schnee in der Region erlebt. Nicht weniger als in Frankfurt. Bleibt halt nicht wochenlang liegen, aber es schneit.

Neben der geringeren Inzidenz ist vor allem das gute und gesunde Essen und die positive Grundeinstellung ein Grund, es ernsthaft zu überlegen. Mein chronischer Bluthochdruck ist ab der Grenze in La Jonquera idR um 20-30 Punkte besser. Ein Glas Tres Finques am Kamin mit selbstgesammelten Esskastanien und Pilzen aus den Pyrenäen oder ein paar Gambas mit Pan con Tomate wirken bei mir besser als 10mg Nebivolol.


< antworten >