Thema:
Re:Ich als großer Gegner des Tempolimits sage flat
Autor: Droog
Datum:15.05.22 13:04
Antwort auf:Re:Ich als großer Gegner des Tempolimits sage von Pfroebbel

>>>>>>>150 wäre völlig okay. 130 nervt auf längeren Strecken in Frankreich ziemlich.
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>>>>>>Widerspruch! In FR loggt man sich mit 139 im Tempomat ein, wird nicht geblitzt und rollt entspannt an allen vorbei.
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>>>>>Frankreich ist viel dünner besiedelt als Schland und entsprechend weniger Verkehr auf den Fernrouten. Da könnte man von Paris nach Marseille auch ganz entspannt mit Tempomat 180 durchrauschen. Die Franzmänner haben das Tempolimit nur weil sie selber überwiegend nur lahme Kleinwagengurken bauen und deshalb ungern von Deutschen Autos überholt werden wollen.
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>>>>Aber natürlich. Und die Spanier, Italiener., usw.
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>>>>Vielleicht überhöhen bzw vergöttern manche Länder auch ihre Autos nicht so fanatisch und sehen sie als das, was sie ursprünglich sein soll(t)en: Ein Fortbewegungsmittel.
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>>>Fortbewegung war schon immer mehr als nur von a nach b zu gelangen.
>>>Natürlich soll es optisch ansprechend, komfortabel und schnell genug (keiner hat Spaß wenn ein 60 PS Auto sich nen Hügel hoch quält und in den 2 Gang schalten muss) sein.
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>>Verlangt niemand. Selbst so mancher moderner Kleinwagen besitzt heute genügend Komformt für eine durchschnittliche Pendlerstrecke.
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>Das kann ja jeder für sich selber entscheiden wir er die zurück legen möchte.
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>>Wirklich optisch ansprechend finde ich die meisten überdimensionierten SUV-Fahrzeuge im übrigen eher wenig. Und mittlerweile fährt gefühlt jede 2. Person solch ein Auto und das oftmals alleine. Tolle, fortschrittliche Entwicklung.
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>Die Leute fahren auch nicht häufiger alleine als vor zwanzig Jahren. Gefühlt ist vermutlich das Zauberwort.
>Und nicht jeder SUV ist (von der Fläche her) größer als ein vergleichbarer PKW, höher : ja.
>Und wenn es vielen Leuten nicht gefallen würde etwas höher zu sitzen würden die Autos sich nicht verkaufen.
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>>Alleine was dieses mehr an Karosserie an Platz auf einer Strecke in Anspruch nimmt,wenn man das alles zusammen rechnen würde. Musste mich als Fußgänger noch nie so häufig wie heutzutage bei einer grünen Ampel, während einer Überquerung zwischen zwei Karren durchquetschen, weil alles hoffnungslos überfüllt ist.
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>Liegt vielleicht auch da dran das immer mehr Leute Auto fahren wollen oder müssen und das es einfach mehr Menschen in Deutschland und den Städten gibt als vor zwanzig Jahren.
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>>Der frisch pensionierte Rentner, der mit seinem Coupe nicht mit mindestens 160 Sachen über die Straße brettert, sondern einfach das Fahrgefühl genießt, wird ja hingegen belächelt.
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>>>Wollte auch keiner auf nem halbtoten Ackergaul reiten wenn er auch auf ein vernünftiges Pferd konnte.
>>>Und Leute die auf ihr Auto angewiesen sind um zur Arbeit zu kommen wollen diese 'tote' Zeit auch nicht in einem Schrotthaufen verbringen.
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>>Mit einem Pferd konnte man aber in offener Prärie und weiter Landschaft seltener dritte Personen zu Schrott reiten.   ----->> ;-)
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>gesendet mit m!client für iOS



Sehr viel mit "die Leute wollen/entscheiden" in deiner Antwort argumentiert.

Aber klar, "freedom" only, Rationalität und Vernunft haben keine Bedeutung in Sachen Verkehrsfragen.


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