Thema:
Re:erstes Opfer im eigenen Garten flat
Autor: Gerhard S.
Datum:30.08.20 14:18
Antwort auf:erstes Opfer im eigenen Garten von tonynash

>passender Golem-Artikel, mit denselben Erfahrungswerten:
>[https://www.golem.de/news/wetter-warum-die-klimakrise-so-deprimierend-ist-2008-150470.html]
>
>(auch) hier wurde gestern ein rund 100 Jahre alter Kirschbaum bis auf den Stumpf runtergeschnitten. Durch die jahrelange Trockenheit wurde er angeblich zu brüchig (ein größerer Ast ist im Frühsommer abgebrochen) und 'musste weg'.
>Für mich ein Frevel, ja Sakrileg. Hab' auf dem Baum meine gesamte Kindheit verbracht.
>Für die meisten Menschen ist so ein uraltes Lebewesen einfach nur ein Ding, wird dementsprechend behandelt und hat keinerlei Wertigkeit.
>Für mich ist's unerträglich wie respektlos damit umgegangen-, das letzte Gnadenbrot verwehrt wird.


Hattest du in der Sache nichts zu sagen, wo es ja doch der eigene Garten war?

Davon abgesehen, morsche Bäume können schon gefährlich werden. Erst gestern brach im Burgenland eine alte Eiche bei einem Sturm ab und fiel auf einen Kleinbus, was drei Menschen das Leben kostete.


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