Thema:
Re:Ergänzung flat
Autor: DasReptil
Datum:14.11.21 08:41
Antwort auf:Re:Ergänzung von Cedebo

>>>Inzwischen sind es 18 kinder von 0-9, die an Corona gestorben sind. Und 17 von 10 bis 19 Jahren. Dem gegenüber stehen sechs Kinder, bei denen es „einen zeitlichen Zusammenhang“ zwischen Impfung und Tod gibt.
>>
>>Die Zahlen decken sich ungefähr mit den Kindern die jährlich an Grippe sterben was ja eher für eine sehr geringe Gefahr spricht.
>
>Ein Grippe-Corona-Vergleich, hatten wir jetzt auch schon länger nicht mehr.
>Folgendes fällt mir dazu ein:
>
>1. Bei der Grippe gab es bisher nicht mal annähernd solche Maßnahmen, sie in Schach zu halten wie bei Corona. Dieses Argument gilt jetzt seit fast 1.5 Jahren und trotzdem kommen immer noch diese Vergleiche. Warum?
>
>2. Wir haben es noch nicht so lange mit Delta zu tun. Anfang des Jahres hat Delta noch keine Rolle gespielt. Und Delta scheint bei Jüngeren deutlich mehr zu bewirken als die alten Varianten.
>
>3. Es ging mir um keinen Vergleich von Corona mit Grippe, sondern von den Risiken einer Infektion mit einer Impfung. Bei der Impfung gibt es meines Wissens keinen Fall bei Kindern, bei dem eine Korrelation Impfung-Tod nachgewiesen werden konnte. Bei der Infektion gab es 35 Fälle.
>
>Außerdem: [https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/kleeblatt-prinzip-kliniken-bereiten-patientenverlegungen-vor,SodKucM]
>
>"Mehrere Kinder in Traunstein auf Intensivstation
>
>Wolf erklärte, in seiner Klinik lägen mittlerweile mehrere Kinder auf der Intensivstation, mehrere würden beatmet. Bei ihnen nehme zudem das sogenannte Inflammatorische Syndrom zu.
>
>Die Symptome träten einige Wochen nach einer Corona-Infektion auf. Sie verursachten Herzmuskelentzündungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wenn sich mehr Erwachsene und auch Jugendliche ab zwölf Jahren gegen Corona impfen ließen, würde sich auch der Schutz für die Kinder verbessern, betonte Wolf."
>
>[https://wien.orf.at/stories/3121533/]
>
>"Ein Kind auf der Intensivstation
>
>In der Klinik Ottakring – sie ist im Moment die erste Anlaufstelle für Covid-erkrankte Kinder und Jugendliche in Wien, die medizinische Versorgung benötigen – ist die Lage vorerst noch ruhig. Im Moment liegen dort sechs Kinder, vier davon sind unter zwölf Jahre alt, zwei älter als zwölf. Teilweise handle es sich um Kinder mit Vorerkrankungen, teilweise haben sie keine Vorerkrankungen, sagte Elena Reghenzani, Sprecherin des Wiener Gesundheitsverbundes der APA. Ein Kind befindet sich auf der Intensivstation in der Klinik Donaustadt (ehemals Donauspital)."


1. Weil wir genug Daten aus anderen Ländern die auf Maßnahmen weitestgehend verzichtet haben haben und und auch dort spricht nichts für eine hohe Gefährdung für Kinder

2. Auch bei Delta sehe ich selbst bei den sehr hohen Inzidenzen die wir aktuell haben keine erhöhte Gefährdung für Kinder

3. Darüber dass eine Impfung ungefährlicher ist als eine Infektion müssen wir uns nicht unterhalten.


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