Thema:
Re:Finde ich sehr schwierig zu entscheiden... flat
Autor: Telemesse
Datum:28.05.21 22:29
Antwort auf:Re:Finde ich sehr schwierig zu entscheiden... von jabbathehutt

>>>>>Meine Tochter ist 14,5.
>>>>>Ihr Bruder wird geimpft in den nächsten vier Wochen und wird bald 19.
>>>>>Ihre Mutter, Stiefvater und ich sind geimpft, so dass zu Hause keine Gefahr von uns und auch nicht von ihr für uns ausgehen kann.
>>>>>Ihre Großeltern sind auch geimpft.
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>>>>>Infiziert Sie sich, gehe ich grds von milden Verlauf aus... aber ich sitze auch da noch immer zwischen den Stühlen.
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>>>>>Also einfach, " Jau, mach mal..." kommt mir da auch nicht über die Lippen...
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>>>>>Gesendet mit M! v.2.7.0
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>>>>Deine Tochter wird doch aber selbst eine Meinung haben. Was möchte sie denn?
>>>>In dem Alter würde ich auf jeden Fall den Wunsch des Kindes respektieren.
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>>>Sie würde auch gerne Filme ab 16 oder 18 gucken und alleine durch die Straßen ziehen nachts..
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>>Das war eine ernst gemeinte Frage. Finde ich schon sehr bezeichnend das du da nur mit blöder Polemik ums Eck kommst. Ich kenne jetzt dein Tochter nicht aber die Jugendlichen mit 14/15 Jahren die ich so kenne incl. meiner Tochter sind alles keine Kleinkinder mehr und durchaus in der Lage auch solche Themen aufgeschlossen und kontrovers zu diskutieren und für sich eine Einschätzung treffen zu können. Offenbar traust du das deiner Tochter ja nicht zu. Dann ist es wohl auch besser wenn du sie von FSK 16 Filmen fernhältst.
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>>>Gesendet mit M! v.2.7.0
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>Ernstgemeint war mein "zwischen den Stühlen sitzen"...
>Polemik hat hier nichts zu suchen und dein dämlicher Angriff auch nichts.
>Ich habe einen Erziehungsauftrag und muss zum Wohle meiner Tochter entscheiden.
>Und dass du diese Entscheidung selbst nicht treffen willst, indem du deiner Tochter die Verantwortung übertragen möchtest, finde ich weiteres schwieriger, als meine monentane Unentschlossenheit.
>

Ich habe nirgends gesagt das ich meiner Tochter die Entscheidung überlasse. Ich sagt das ich ihre Meinung respektiere; Und selbstverständlich ist das ein Abwägungsprozess in dem man das für und wieder diskutieren und gut abwägen sollte. Ich unterhalte mich da lange mit meiner Tochter, binde sie eben in den Entscheidungsprozess mit ein und am Ende treffen wir als Familie eine Entscheidung von der wir alle der Meinung sind, das sie für uns die beste ist. Das geht es weder darum seinen Willen durchzusetzen, noch ist diese Entscheidung repräsentativ oder übertragbar. Bei dir klingt es einfach so als ob die Meinung deiner Tochter in dieser Sache nichts zählt und du eine Entscheidung triffst ohne sie mit einzubeziehen. Wenn du „Erziehungsauftrag“ so interpretierst OK, ich sehe das eben etwas anders.

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>Gesendet mit M! v.2.7.0


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