Thema:
Herr Drosten dazu flat
Autor: Transistor
Datum:24.05.21 10:49
Antwort auf:Mit Kleinkind hat man keine Chance, oder? von K!M

in Podcasat Folge 88 [https://www.ndr.de/nachrichten/info/coronaskript294.pdf]

"Halten Sie es aber für denkbar, dass man sich zum Beispiel irgendwann – so langsam arbeiten sich die Impfstoffhersteller ja sowieso altersmäßig nach unten vor, das ist normal, jetzt wird wahrscheinlich die Impfung ab zwölf kommen – dass man dann vielleicht sagt, wir impfen Kinder über sechs Jahren, und das reicht dann trotzdem aus, um die ganz Kleinen zu schützen?

Christian Drosten
Ja, ich muss sagen, das kann ich mir vorstellen, dass das so ist. Das kann ich mir infektionsmedizinisch vorstellen. Regulativ von der Pharmaseite her habe ich da einfach keine Einblicke. Da weiß ich es nicht, wie die Firmen das machen."

Und es scheint auch bald konventionellere Impfstoffe zu geben bei denen die Erfahrungslage insbesondere bei Kindern deutlich besser ist als bei den neuartigen mRNA Impfstoffen.

"Genau, Novavax beispielsweise. Es wird aber auch noch von anderen Firmen solche Produkte geben, bei denen viel mehr Erfahrung auch im Bereich der
Pädiatrie bestehen. Also viele ganz normale Impfstoffe sind solche Protein-Impfstoffe, bei denen langjähriger Erfahrungen auch bei Kindern vorliegen. Sodass bestimmte Bedenken, die im Moment bestehen, die zum Teil gar nicht wirklich wissenschaftlich hinterlegt sind, aber die man doch verstehen kann, wenn es darum geht, seine Kinder zu impfen, die werden dann noch mal wieder mehr ausgeräumt, weil dann auch wieder Impfstoffe zur Verfügung stehen, die noch konventioneller aufgebaut sind."

Da gibt es dann vielleicht eher eine Empfehlung, aber am Ende sagt er auch, es läuft in den Schulen in England jetzt schon ganz gut. Das hat er die Tage auch bei Twitter noch mal bestätigt [https://twitter.com/c_drosten/status/1395732607653097475]

Transistor


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