Thema:
Re:Berliner Linke lehnt Ausgangssperren ab flat
Autor: Koepi
Datum:21.03.20 21:55
Antwort auf:Berliner Linke lehnt Ausgangssperren ab von Telemesse

Siehe weiter unten das Posting von mir. In Berlin passt gar nichts. Da kracht es richtig in der Koalition. Zuerst wollten sie dass bundesweit gleiche Maßnahmen entschieden werden, jetzt heißt es, dass nicht überall die gleichen Maßnahmen angezeigt sind, weil die anderen (Nichtswisser?) es nicht so toll draufhaben, wie die Berliner Politik.

Dieser Senat macht sich total lächerlich.


>„Berlin. Die Berliner Linke ist entschieden gegen eine Ausgangssperre in der Coronavirus-Krise. "Jedes andere Mittel muss erst ausgeschöpft sein", sagte Linke-Chefin Katina Schubert am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Eine Ausgangssperre bedeute keine verlängerten Schulferien. "Wir sperren dann Leute ein", sagte die Landesvorsitzende. "Wer jetzt laut danach schreit, will politisch Kapital daraus ziehen und den starken Mann spielen." Hinzu komme, dass eine vollständige Ausgangssperre nicht zu kontrollieren sei.“
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>[https://www.morgenpost.de/berlin/article228738687/Berliner-Linke-lehnt-Ausgangssperre-in-Coronavirus-Krise-ab.html?utm_source=Facebook&utm_medium=Social&utm_campaign=share&__pwh=ayF%2F9Yk2kLmorFGn3zB+Ag%3D%3D]
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>Jo, gerade in Berlin sind Ausgangssperren vollkommen unnötig. In einer 3,7 Mio Einwohner Metropole mit ausgesprochen hoher Deppendichte sollte man erst mal einen Maßnahmendebattierclub einrichten, der dann bis Herbst mal Vorschläge erarbeiten könnte.
>Ich hab da einfach das Gefühl das denen dort auf den Zeiger geht das der Söder da maßnahmenmäßig vorprescht und man deswegen aus Prinzip schon dagegen sein muss. Ich kann das echt nicht fassen. Jede Maßnahme die Menschenleben retten kann ist sinnvoll und muss durchgezogen werden; Und Ausgangsbeschränkungen dürften aktuell die effektivste Maßnahme sein.
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