Thema:
Re:Story mal aussen vor, aber die Effekte? flat
Autor: Purple Motion
Datum:14.04.15 09:23
Antwort auf:Re:Story mal aussen vor, aber die Effekte? von Cerberus

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>>>T2 hatte auch fast nur praktische Effekte. Kein Vergleich zu diesem CGI-Schlachtfest. Anscheinend können das aber in Hollywood leider nicht mehr viele.
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>>Denke ist (mal wieder) ein Kostenfaktor. Früher gings halt nicht anders, bzw. war wohl ziemlich teuer.
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>>Glaub damit hats dann so richtig angefangen. Mit T2 und dann Jurassic Park. Beide noch teils Handarbeit und teils aus dem Rechner.
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>>Heut ist ja fast alles nur noch aus dem Rechner, bzw. vor ner grünen Wand.
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>Ich kann spontan leider keine Quellen angeben, aber ich meine gelesen zu haben, dass CGI nicht gerade billig ist und durchaus von den Kosten her an praktischen Effekten vorbeiziehen kann.


Huch.. echt jetzt? Also mal abgesehen von den ganzen Animatoren, Grafikern, 3D Modeller die da mitmischen und bezahlt werden müssen, ist der Materialaufwand für bsp. eine echte Sprengung von zig Autos, ne Brücke etc. viel höher? Dazu kommen noch Sicherheitspersonal, Sprengmeister, Assistenten und weiss der Geier wer da alles mitanpacken muss. Kann ich mir echt schwer vorstellen.

Ich vergleich das jetzt mal lapidar mit der Musik. Ich kann mir entweder nen Filmsoundtrack mit nem Orchester zusammenstiefeln lassen, wo ein jeder Musiker seinen Part zu spielen hat, ein Aufnahmeleiter, einen Dirigenten, Tontechnicker etc. vorhanden sein müssen

oder

ich mach dasselbe zuhause am Rechner, mit virtuellem orchester, wo ich die musiker selber bestimmen kann, wieviele, wie laut, wer was spielt, Abmischung etc.


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