Antwort auf den Beitrag "Re:Ich. Was die beiden da besprechen," posten:
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>>>Ok, da ist wohl das kernproblem. Das sprachliche gender nervt dich weil dich daa anerkennen dieses phänomenal als "normal" an sich stört. >>> >> >>Das beschreibt es ziemlich treffend, genau. > > >Tatsächlich habe ich mir das bei all den öffentlichen Debatten um das Thema gendersternchen gedachte, dass es irgendwie am eigentlichen Thema vorbei geht. Und halt irgendwie insgesamt ins leere führt wenn einerseits Ämter unis und sonstige Institutionen und Firmen auf den Papier Diversität achten um halt nicht negativ aufzufallen aber in vielen Köpfen noch keine wirkliche Akzeptanz und Verständnis für die Sache an sich herrscht. Und einerseits denke ich mir, jo gehört sich so, den Menschen soll man nicht noch zur Strafe (wie gesagt es geht auch um Frauen und Männer und alleine darum dass Sprache dneken mit beeinflusst) dass sie eh unter gesellschaftlicher Achtung leiden sie auch in der Sprache als solche ausschliessen, andererseits dass es halt alleine damit nicht getan ist und im Gegenteil Spannungen eventuell noch verstärkt, weil eben rechte demagogen solche Unstimmigkeiten gerne zu ihrem eigenen zweck ausschlachten. > >>> >> >>>Sorry aber da klingt so wie "für mich ist die Erde halt eine scheibe". Wie orrpus schon aufgezählt hat kann das wissenschaftlich nachgewiesen werden. Letzendlich sind mann und frau nur pole und menschen bewegen sich dazwischen mit dem biologischen Geschlecht als offensichtlichen Merkmal aber bei weitem weg davon als dass das als Scharfe tremmlinie gibt. Das spannende bei dem Thema ist dass du es sowohl biologisch/wissenschaftlich als auch gesellschaftlich gut erkennen kannst, wie fließend der Übergang eigentlich ist und diese starrebmann/frau Unterteilung eher ein kognitives Konstrukt darstellt >>> >> >>Tatsächlich habe ich was aus dem Gespräch mitgenommen und werde mir bei Zeiten mal die Zeit nehmen, mich da ein bisschen reinzulesen. >>> > >Ich denke dass ist das wichtigste dass man sich einfahc gedanklich drauf einlässt. Ich bin als syrer in meiner Kindheit auch mit einigen starren Vorstellungen aufgewachsen die mich in meiner recht deutschen umgebung schnell an Die Grenzen gebracht hatte. Frauen mit kurzen Haaren? Haare Färben? Sex vor der Ehe? Omg. Hatte deswegen viel mit freunden diskutiert, aber irgendwann. So zwischen 14 und 16 fand ich da inneren frieden und konnte mich dann von starren Vorstellungen lösen. Das heißt nicht dass ich alles neues gut finden muss und gutheißen muss. Aber einfach das grund Verständnis darüber nachzudenken ob das waa amdere tun und mir fremd ist auch unbedingt schädlich für mich sein muss? >Ne irgendwie nicht. Das hatte mich dann stark in meiner Persönlichkeitsentwicklung geprägt. > > >Ich hoffe dass ich dir gegenüber aber nicht allzu überheblich rüber kam. Ich will nicht verneinen dass ich mit deiner Einstellung nicht mal innerlich zucken musste und daher es auch nciht vermeiden möchte das zum Ausdruck zu bringen das gehör bei einem offen Dialog halt auch dazu. Aber ich finde es auch stark dass du doch recht ehrlich mit deiner Meinung bist.und damit aucz letzendlich offen für Argumente, auch wenn es auf dem ersten Blick nicht so wirkt
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