Antwort auf den Beitrag "Re:Fragmentierungseffekt" posten:
Nickname:
Passwort:
Thema:
Nachricht:
>>Warum wohl tritt der in Europa zu beobachtende Fragmentierungseffekt in immer kleinere Parteien nicht in den USA auf? Es ist ja nicht so, dass Dems/Reps in Stein gemeißelt sind. Wenn man (>100) Jahre in die Vergangenheit schaut, sah die Parteienlandschaft der USA auch schonmal anders aus. >> >>Europa: Dysfunktionalität durch immer mehr Splitterparteien die sich kaum noch zusammenraufen können (siehe Ampel im Kleinen, Niederlande im Großen) > >Wenn das für dich Dysfunktional ist was müßte man deiner Meinung nach tun um es funktional zu machen. Und was wäre in der Welt ein positives Beispiel wo alles viel besser ist als hier? > >Ich hätte einen Vorschlag. Man wählt Programmpunkte die man umgesetzt haben will anstatt Parteien. > >Und bei der Wahl findet sich eine neue Partei zusammen wo die Leute bereit sind die wichtigsten Punkte umzusetzen. Der Rest ist Opposition und kommt andersmal wieder zum Zug. > >Alternativ gibts alle 6 Monate Wahlen wo die Punkte neu gewählt werden. Vielleicht ist den Menschen was anderes wieder wichtiger. > >Und wer nicht wählt sollte doch etwas benachteiligt werden. Höhere Steuern z.B. um die Motivation zu steigern. > >Und vor der Wahl muß jeder Bürger einen kleinen IQ Test machen je nachdem wie intelligent er ist wird seine Wahl höher gewichtet. > >>USA: Dysfunktionalität durch Extrempolarisierung. Bestenfalls 180° Wenden alle vier Jahre (bspw. Paris-Abkommen), schlimmstenfalls Abdriften in Autorita- oder gar Faschismus. > >Die USA sollten vor allem ein Maximal Alter für Politiker festlegen. 65 Jahre und mehr nicht. Mir ein Rätsel das in einem Land mit 300 Mio Einwohnern nicht möglich ist jüngere Präsidentschaftskandidaten zu finden > >Mein Vorschlag für Politiker die an die höchsten Ämter kommen wollen, ganz besonders halt für die USA relevant. Präsidentschaft muß man studieren bevor man einer werden kann. Nur die mit Bestnoten und umfangreichen Kentnissen des Weltgeschehens der Politik usw. kommen weiter. Evtl. sind 4 Jahre als Gouvenor nötig um Praxis Erfahrung zu sammeln. > >Insgesamt ein klar definierter Werdegang hin zum Präsident wie es ja auch in den meisten Berufen ist. > >Ganz am Ende bleiben dann vielleicht 10 Kandidaten von 10.000 übrig und aus denen kann das Wohl wählen. Aber jeder davon wäre quasi schon perfekt. So ein Trump käme dann halt erst gar nicht mal ganz entfernt auch nur in Betracht. Der würde bei den einfachen Fragen schon durchfallen. > >Es ist schon absurd das derjenige mit der größten Klappe und Versprechen die er evtl. eh nicht halten kann mal eben Präsident wird. > >Wenn man so Chefarzt in einer Klinik werden könnte ... > >"I can perform tremendosly great heart and brain operations, there will be no more sick people under me. I can do that better than anyone else." > >Klar, du bist jetzt Chefarzt, wie könnte man hier je irgendwelche Zweifel haben.
mailbenachrichtigung?