Antwort auf den Beitrag "Re:Obstkorb und andere Belanglosigkeiten" posten:
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>Ich finde Arbeitgeber spannend, die erkennen, dass das Büro ein Co-working-Space ist und es gut und wichtig ist, dass sich Kollegen nicht ausschließlich remote begegnen, sondern auch mal von Angesicht zu Angesicht interagieren (sofern möglich). > >Das zeigt sich in schönen oder modernen Büroräumen, in die man einfach gerne geht. Da wird aber auch etwas geboten für die Zeiten zwischen den Phasen am Bildschirm. Zum Beispiel eben auch guter Kaffee oder Tee. > >Bei uns ist das tatsächlich der Fall. Ich habe Anfang 23 den AG gewechselt und arbeite nun nicht mehr in einem Neunzigerjahre-Zweckbau mit fester Bürozelle im Gewerbegebiet, sondern in einem wunderschönen Stadthaus mit hohen Decken, verschiedenen Arbeitsbereichen und direkt am Puls der Stadt. Das muss man mögen – ein ehemaliger Kollege hatte "Kostenlos parken" als wichtigsten Benefit, das wiederum ist mir als Bahnpendler derzeit ziemlich egal. Und tatsächlich: Ich bin echt gerne hier, wenn ich schon arbeiten muss. An vielen Tagen komme ich mittlerweile lieber ins Büro, als mich im Home Office aufzuhalten, einfach weil es hier vor Ort ein angenehmes Arbeiten ist und man seine Kollegen trifft. Der Kaffee und die offenen Treffpunkte (Teeküchen, Kantine, ...) haben teilweise Gastro-Qualität. > >Das finde ich unabhängig von den ganzen Bulletpoints bei den Benefits (und da gehören auch noch ein paar Standards wie die bAV, etc. dazu) ein stimmiges Konzept und darauf würde ich auch in Zukunft wert legen.
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