Antwort auf den Beitrag "Re:Keine will für Klimaschutz zahlen/sich ändern" posten:
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>>>>>ist mir unbegreiflich >>>> >>>>Wenn man die Masse als kurzsichtig und egozentrisch einschätzt, ist es leider sehr verständlich. >>>> >>>Immer wieder schön wie manche Leute in ihrem Grünen Turm denken das sie allen anderen die nicht ihre Meinung teilen überlegen sind. >> >>Merkel und Co. haben die Notwendigkeit der Änderungen schon vor Jahrzehnten bestätigt, haben sich bei Klimakonferenzen gegenseitig bekräftigt, wie toll sie doch bald Klimaschutz betreiben. >> > >Änderungen ja, „der Änderungen“ nein. Man kann für sinnvolle und effektive Maßnahmen zum Klimaschutz sein und dabei gleichzeitig sinnlose und wirkungslose Ideen der Grünen für falsch halten. > >>Hier, lies mal das von 1995 quer: >>[https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/bulletin/erklaerung-der-bundesregierung-zur-klimakonferenz-berlin-perspektiven-fuer-einen-besseren-klimaschutz-790616] >> >>oder das von 2015 >>[https://www.euractiv.de/section/energie-und-umwelt/news/merkel-un-klimagipfel-in-paris-muss-verbindliche-uberprufung-bringen/] >> >>Dann wurde aus der Rakete jedes Mal eine Flaschenpost, weil "immer weiter so" und "Politik der ruhigen Hand" populärer ist als wirklich was zu tun. Nur fällt uns das nun auf die Füße und Merkel ist rechtzeitig abgehauen. >> > >Merkel ist nicht abgehauen. Im Gegensatz zu allen ihren Vorgängern mit Ausnahme von Adenauer (und auch der auf mehr als sanften Druck) hatte sie die Größe, freiwillig abzutreten ohne abgewählt oder durch Koalitionswechsel abgesägt zu werden. Zudem bereichert sie sich jetzt nicht schamlos mit Beraterposten und hat wohl auch nie Schmiergeld aus der Industrie angenommen wie ihre beiden direkten Vorgänger. Und ich war nie ein großer Merkelfan. > > >>Nun haben die Grünen mal was konkret angepackt und alle heulen und rennen zur AfD und CDU, damit alles wieder wie früher sein soll. > >Das sehe ich anders. Konkret angepackt ja. Aber sie verkaufen ihre Ideen der breiten Masse jedenfalls so schlecht, dass man meint, der Wahlkampfmanager von 1998 („wir wollen, dass der Liter Sprit 5 Mark kostet“) wäre zurück. > >gesendet mit m!client für iOS
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