Antwort auf den Beitrag "Re:Folgeanträge" posten:
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>>grundsätzlich ist das ok, die politische Lage in einem Land kann sich ständig ändern. > >Sehe ich nicht so. Die Fälle in denen sich die Situation tatsächlich so weit geändert hat, dass aus einer Ablehnung eine klare Anerkennung wird (und nicht beim nächsten Mal einfach andere Gründe vorgeschoben werden, in der Hoffnung dass diese weniger leicht widerlegt werden können), dürften so gering sein, dass das in keinem Verhältnis zum Betrug und den daraus entstehenden Problemen (Kosten, Kapazitäten, Akzeptanz durch die Bürger, usw.) steht. > >Wer einmal ablehnt wurde, muss sich halt dann beim nächsten Mal ein anderes Land aussuchen, wenn plötzlich doch berechtige Asyl-Gründe vorliegen sollten. Dabei kann man dann auch gezielte Ausnahmen machen, wenn sich tatsächlich die Situation in einem Herkunftsland drastisch ändert - generell sollte eine Ablehnung aber zu einer dauerhaften Sperre führen. > >Die oben genannte Akzeptanz durch die Bürger sehe ich auch als sehr wesentliches Argument für ein hartes Vorgehen an. Tatsächlich berechtigen Flüchtlingen ist nämlich in keinster Weise geholfen, wenn man solche Asylbetrüger mit Samthandschuhen anfasst und Antragssteller ohne ernsthafte Erfolgsaussichten nicht sehr hart und schnell wieder abschiebt bzw. gar nicht erst hereinlässt. Sie erzeugen ein ablehnendes Stimmungsbild und Zuspruch für entsprechenden Parteien.
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