Antwort auf den Beitrag "Re:Ist das nicht falsch?" posten:
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>>Deine Punkte in allen Ehren, grundsätzlich bin ich dabei, außer der Punkt mit dem eigenen Vermögen. > >Warum willst Du jemanden dafür bestrafen, dass er sein Geld nicht verprasst hat, sondern sich Rücklagen für die Altersversorge gebildet hat? Warum soll der beim ALG2-Bezug schlechter gestellt werden, als jemand der sein Gehalt immer auf den Kopf gehauen hat (oder schlau genug war es so umzuverlagern, dass es nicht mehr im Zugriff durch das Jobcenter liegt)? > >Wie gesagt in gewissem Umfang. Also selbst bewohntes Eigentum, das halbwegs zur Personenanzahl passt (würde mal sagen ALG2 Standard x 2-2,5) bzw. Vermögen, das als Altersvorsorge angesehen werden kann (also nicht mehrere Millionen). > >>Ich frag mich nur wo das hinführen soll? >>Da kommt dann Jemand zur Arbeit und kündigt nach 14 Tagen weil der Chef sich z.b. entschieden hat den Wasserspender vom Flur zu entfernen. >>Da müssen doch gerade Kleinunternehmer Angst vor jeder Entscheidung haben. >>Irgendwann passt einem der Kollege nicht, nächste Kündigung. >>Da geht doch jeder Anreiz verloren sich auch mal mit einer Situation zu beschäftigen die einen nicht 100%ig in den Kram passt, eine ganz normale menschliche Sache halt. >>Bevor man das tut rennt man halt weg. > >Die schlechten Arbeitsbedingungen im Niedriglohnbereich gehen in vielen Fällen weit über das hinaus, dass man mal einen schlechten Tag hat oder von Kleinigkeiten genervt wird.
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