Antwort auf den Beitrag "Re:Mir ging es zwei Tage richtig dreckig." posten:
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>> >>>Ich verlasse mich nicht aus Assistenzsysteme. Aber bei Tageslicht ist Sekundenschlaf schon arg unwahrscheinlich. >>> >> >>Du haust erstaunlich viel Blödsinn raus. >> >>Dir ist schon klar, dass Sekundenschlaf nicht, so überhaupt nicht, von der Tageszeit abhängt oder? >> >>Wenn ja, weshalb bringst du dieses "Argument"? >> >>Und inwiefern ist "arg unwahrscheinlich" ein Argument bei einem fahrlässigen Handeln? >> >>"Ursachen sind zu wenig Schlaf oder ein Schlafdefizit über Tage oder Wochen, Fahren oder Arbeiten in Zeiten, in denen man normalerweise schläft, lange Wachzeiten, lange Fahrten ohne Erholungspausen, Alkohol und schweres Essen, wechselnder Schlafrhythmus bei Schichtarbeitern und auch Erkrankungen, die den Schlaf beeinträchtigen (Schlafstörungen) und Tagesschläfrigkeit zur Folge haben. Zu den bekanntesten darunter zählt das Schlafapnoe-Syndrom.[2] Verstärkend auf die Müdigkeit wirkt sich das Verrichten monotoner Tätigkeiten aus. >> >>Entgegen landläufiger Meinung kann der Sekundenschlaf jedoch auch mit offenen Augen ablaufen und in körperlich ausgeruhtem Zustand vorkommen. Die Ursache ist z. B. in einer bequemen Sitzhaltung zu sein, bei der Barorezeptoren längs der Wirbelsäule einen Ruhezustand signalisieren und dadurch im Gehirn das Weckzentrum ausgeschaltet wird. Wenn die Sinneswahrnehmung der Augen zusätzlich durch monotone Bildeindrücke die Aufmerksamkeit unterfordert, wird die Gehirnaktivität soweit zurückgefahren, dass Reaktionszeiten von mehreren Sekunden die Folge sind." >> >>Es ist ok sich einzugestehen das man Blödsinn gemacht hat und sein handeln zu überdenken. >>Das wäre ein zeichnen von Stärke. >> >> >> >> > >Es wäre auch ok, nicht von sich auf andere zu schließen und irgendwelche Beinahekatasdrophen zu konstruieren, von denen . Mein Vater und mein Stiefvater sind in den 70ern bis 90ern einmal im Jahr die ADAC Rallye Tour d'Europe gefahren. 10.000km in 10 Tagen. Auf Schotter. 36 Stunden fahren, eine Nacht schlafen, weiter fahren. Die waren Amateure, aber da sind auch Werksteams mitgefahren. Ich bin das seit Jahrzehnten gewöhnt. Ich bin früher nach 12h Arbeit ins Auto gestiegen und 1.200km gefahren. Dafür hab ich beim Sport die Kondition eines 90jährigen und andere absolvieren einen Iron Man. Und natürlich kann man auch die Ausdauer bei Langstreckenfahrten trainieren. Was meinst Du, auf was z.B. Piloten u.a. trainiert werden? > >> >> >> >>---------------------- >>Gesendet mit M! v.2.7.0
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