Antwort auf den Beitrag "Re:Sp+ spricht mir aus der Seele: der Riesenakku-Irrweg" posten:
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>>>[https://www.spiegel.de/auto/elektroautos-reichweite-immer-groesser-der-1000-kilometer-wahn-a-e5f2bd01-7728-491b-aa76-ed0aee904075?giftToken=f6026bc9-9d50-4bf4-913c-e3868ddad4c5] >>> >>>Ich habe inzwischen den Eindruck, dass kaum ein E-Autofahrer, der mal mit Schnelllade-Infrastruktur und Co. Erfahrungen gesammelt hat, auf Reichweiten >500 km versessen ist, und das Thema Reichweitenangst einzig von Verbrenner-Fahrern kommt, die zudem in 90% der Fälle ein Fahrprofil haben, welches solche Reichweiten keinesfalls verlangt. >> >>Also als Jemand der absolut keine Ahnung hat ist mir eine hohe Kilometerreichweite sehr wichtig, weil ich weder ne Steckdose in der Tiefgarage habe noch öffentlich laden dürfte... mit einem Opel Rockse (der würde mir reichen), weil der gar nicht schnellladefähig ist und normal auch keine Schuko Adapter an der Ladesäule benutzt werden dürfen. >>Wenn ich den kaufe und muss ein 20 Meter Kabel aus dem Fenster bis zur Strasse spannen wäre schion gut wenn die Ladung für mehr als eine Fahrt zur Arbeit recht. >> >>Aber meinen Schissel beiseite: Ich glaub die Bedenken sind nur von Leuten ohne Lademöglichkeit daheim, und das sind leider die Meisten. > >Aber dieses Denken ist auch dann falsch. Auch dann macht bei durchschnittlicher Nutzung der 20 Min Stopp an einem Schenlllader 1-2x die Woche mehr Sinn als ein Akku für 1000+ km.
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