Antwort auf den Beitrag "Re:Jein bzw. stimme ich nur größtenteils zu." posten:
Nickname:
Passwort:
Thema:
Nachricht:
>>[https://www.spiegel.de/auto/elektroautos-reichweite-immer-groesser-der-1000-kilometer-wahn-a-e5f2bd01-7728-491b-aa76-ed0aee904075?giftToken=f6026bc9-9d50-4bf4-913c-e3868ddad4c5] >> >>Ich habe inzwischen den Eindruck, dass kaum ein E-Autofahrer, der mal mit Schnelllade-Infrastruktur und Co. Erfahrungen gesammelt hat, auf Reichweiten >500 km versessen ist, und das Thema Reichweitenangst einzig von Verbrenner-Fahrern kommt, die zudem in 90% der Fälle ein Fahrprofil haben, welches solche Reichweiten keinesfalls verlangt. > >Hier stimme ich dir im Grunde zu, sehe das genauso. Allerdings (wie du aber ja selber ohnehin weißt, ich erzähle dir da nichts neues): E-Autos, die bei (nicht absurd hohem, aber doch "normalem") Autobahntempo UND dann eventuell noch im Winter echte 300-350km schaffen, gibt es erst seit relativ kurzer Zeit und auch erst recht wenige. > >Ich erachte für mich eben diese knapp 300-350km ECHTE Reichweite (wenn ich auf der Autobahn Tempo 140-145 mit Tempomat fahre) als die Schwelle, die das E-Auto für mich auch auf der Langstrecke angenehm fahrbar und tauglich macht, und dafür sind halt WLTP/Herstellerangaben von mindestens 500-550km Reichweite notwendig. > >Wenn hier in Zukunft nochmal 15-20% Extrareichweite möglich sind (durch bessere Effizienz oder höhere Energiedichte bei den Batterien ohne Gewichtszuwachs), dann wäre das perfekt, darüberhinaus erachte ich das dann ebenfalls als unnötig und für 99,9% der Autofahrer völlig überflüssig. > >Das Zitat aus dem Artikel trifft es ganz gut: >[i:"»Mit [b:400 bis 500 [u:echten] Kilometern] – also nicht nur in irgendwelchen Verbrauchszyklen, sondern wirklich erfahrbar auf der Straße – ist das Thema Reichweite vollumfänglich abgedeckt«, sagt auch Capgemini-Experte Fintl. »Mehr brauchen auch Vielfahrer nicht.«] > >Ich sehe bei mir selber die "Grenze" eben wie gesagt sogar eher schon bei 350km.
mailbenachrichtigung?