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>>Ich sehe das eher etwas kritisch. >> >>Es gibt kaum positive Effekte dafür folgende negative Szenarien: >> >>- gleiche Rolle, unterschiedliches Gehalt -> Frust (obwohl gleiche Rolle nicht gleiche Leistung bedeutet. Oder gleiche Verantwortung) > >Nun, gleiche Rolle muss auch Verantwortung sein und dann muss auch das Gehalt gleich sein. In sehr vielen (den meisten?) Jobs wird ja auch nicht nach Leistung, sondern aufgewendeter Lebenszeit sprich Stundenlohn bezahlt. Frust ist gerechtfertig und Schuld des Arbeitgebers. > >>- Unterschied im Einstiegsgehalt -> Frust > >Na, wenn es der Einstieg in die gleie Rolle ist, dann muss auch das Gehalt gleich sein. Frust ist gerechtfertig und Schuld des Arbeitgebers. > >>Da sind staatliche Kontrollmechanismen imho viel wichtiger um generelle Diskriminierung aufzudecken. > >Deshalb gibt es ein Gesetz: Entgelttransparenz > >[https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/frauen-und-arbeitswelt/lohngerechtigkeit/entgelttransparenzgesetz] > >Ironischerweise bräuchte es das nicht, wenn immer alle über ihr Gehalt reden würden.
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