Antwort auf den Beitrag "Re:Diese U-Boot Geschichte..." posten:
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>>>Es kann anscheinend schon selbständig manövrieren. Die müssen also ne Leine runterlassen. Es hat nur keine Luftkammern die man aufpumpen könnte um es wieder an die Oberfläche zu bringen. >> >>Irgendwas muss das Ding schon haben. Sonst wäre es kein Tauchboot, sondern ein Stein. >>Das ist ja bislang immer aufgetaucht, sprich es hat wohl irgendetwas an Bord, was ggf. für einen kontrollierten Auftrieb sorgt. >> >>Üblicherweise hätten solche Tauchboote auch Gewichte dabei, welche im Notfall abgetrennt werden können, so dass das Fahrzeug von selbst an die Oberfläche steigt. >> >>Aber ja, es wundert schon, dass man hier eben mal 3,8 km taucht für 250.000 USD und es nicht mal eine funktionierende Sicherheitslösung zu geben scheint. Ist ja jetzt keine Raketenwissenschaft einen Totmannschalter einzubauen welcher dafür sorgt, dass das Fahrzeug aufsteigt, mit Sauerstoff versorgt wird und über 48 Stunden ein Notsignal aussendet, inkl. Standort. >> >>Wenn ich ehrlich bin, hält sich mein Mitleid in engen Grenzen. Während unsereins sich Gedanken macht, wie man noch etwas CO2 einsparen kann, gibt es Menschen, welche für viel Geld eben mal in den Weltraum fliegen, zur Titanic tauchen und was weiß ich. Ernsthaft, dass ist totaler Irrsinn und ich behaupte es bringt niemanden weiter. Der eine bezeichnete sich als Forscher, haha. Verrückt. Man muss nicht alles tun, was technisch möglich erscheint. Aber dennoch, hoffen wir mal das Beste für die beteiligten Menschen. > >In dem oben verlinkten Artikel steht, dass das Ding ohne Winch nicht von alleine auftauchen kann. Was auch bedeutet, dass es eigentlich eine permanente Verbindung mit Kabel o.ä. geben müsste. Anscheinend wurde auch am Sonntag Morgen ein vermutlich automatisches Notsignal gesendet. Damit ist wohl klar, dass die Besatzung das nicht überlebt hat. Man wird sie eh nicht finden. Es hat über 75 Jahre gedauert die Titanic zu finden. Von MH 370 wurden trotz neuester Technologie nur ein paar Trümmer gefunden. > >gesendet mit m!client für iOS
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