Antwort auf den Beitrag "Re:Plump, aber richtig" posten:
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>>Sicher gibt es auch hier und da ein gesunkenes Anforderungsniveau ggü. 1975, als in irgendeiner bayrischen Enklave noch der Rohrstock geschwungen werde, wenn in Latein mangelhaft dekliniert wurde. > >Google mal "Studenten nicht studierfähig". Menschen, die sich besser auskennen als du, sehen das deutlich anders. > >>Vielleicht liegt aber auch heute das besser Anforderungsprofil / Niveau vor als damals, wo es wirklich eher ein elitärer Kreis war? > >Keine Ahnung was das heißen soll. Was soll ein "besseres Anforderungsprofil" sein? > >>Gleichzeitig gibts viele andere Gründe, die alle hier im Thread bereits genannt wurden und auch von ChatGTP bemerkenswert gut zusammengefasst wurden. > >Meinst du das hier? >[https://imgur.com/3Hg1DAf] > >Ernsthaft, das ist an Dummheit kaum zu übertreffen. Was steht da eigentlich? >Punkt 1: Es gibt jetzt Gesamtschulen (an denen das Abitur fast immer deutlich einfacher ist als an Gymnasien) und die Anforderungen für die Sek II wurden verändert. Unterstützt eigentlich sogar meine Sichtweise. Es gibt mehr Abiturienten, weil es ihnen einfacher gemacht wird. > >Punkt 2 bis 4: Da steht dreimal dasselbe in Grün. Wir haben mehr Abiturienten, weil wir sie brauchen und weil man nur mit Abitur heute etwas werden kann!!! Früher hätten es also auch 50% gekonnt, aber man war lieber Schornsteinfeger anstatt Chirurg. Klar, warum nicht. > >Man beachte: in keinem der Punkte steht, dass z.B. dank neuer Lehrkonzepte jetzt auch weniger begabte Schüler ein hohes Niveau erreichen können. Da steht immer wieder: alle wollen jetzt Abitur und das ist der Grund, dass es so viele schaffen. > >>Man könnte auch sagen: nicht das Anforderungsniveau ist gesunken, sondern das Bildungsniveau ist gestiegen (ja, ich weiss, auch das ist so plump nicht richtig9: > >Das ist allgemein nicht richtig. Siehe quasi das komplette Internet. > >>Grundsätzlich wäre das Niveau dann problematisch, wenn die Hochschulreife eben nicht zu erfolgreichem Hochschulabschluss führen würde. Da aber die Akademikerquote ebenfalls deutlich gestiegen ist (1975: 7%, 2016: 21%), scheints mit der Hochschulreife ja weiterhin zu passen, und mehr Abis haben v.a. Gründe auf Seiten der Zugangsmöglichkeiten, Chancengleichheiten usw. Siehe ChatGTP und andere Stimmen hier im Thread. > >Die Stimmen hier im Thread sagen aber auch, dass die heutigen Hochschulabsolventen zu einem viel zu großen Teil unfähig sind. Das ist selbst an meiner Schule sehr gut sichtbar. Es kommen hier Deutschlehrer (!!!) an, die ungelogen keine drei fehlerfreien Sätze am Stück schreiben können. Sie korrigieren dann Klassenarbeiten in Klasse 10. Das Bildungsniveau sinkt aber nicht nur an Gymnasien, frag mal einen Handwerker was er so von seinen Azubis hält.
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