Antwort auf den Beitrag "Re:Behält der Irlmaier etwa recht? Oder... (Teil 2)" posten:
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>Oder wird er nur missbraucht/instrumentalisiert? > > >Leider ist mein Text so lang geworden, dass ich ihn auf 3 Posts verteilen muss, >wie ich anhand der Vorschau bemerkte. Das ist natürlich ungünstig, falls jemand >auf alles zusammenhängend antworten will. [b:Hier also der zweite Teil.] >(Und denkt daran, falls Ihr antworten wollt, nur soviel wie nötig zu zitieren, >sonst wird Euer Post auch so lang oder abgeschnitten.) > > >Auch hier nochmal die Vorwarnung: >es geht um einen Mann, der ziemlich pessimistische Zukunftsprognosen >gemacht hat. [b:Wer gerade eine schwere Krankheit durchmacht oder für jemand >anders da sein muss und aktuell jeden Optimismus braucht, der soll nicht >weiterlesen und von meinem Text runterziehen lassen, es gibt hier nichts zu sehen.] > >. >. >. >. >. >. >. >. >. >. >. >. >. >. > >Fortsetzung Zitate: > >Unruhen/Revolution im Westen, von Paris / Prag aus geht es los >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 90: [i:"Bald darauf folgt die Revolution."] >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 242: [i:"Zuerst wird die Stadt mit dem eisernen Turm sich selbst anzünden und >Revolte mit der Jugend machen. Der Stunk geht um die Welt."] >S. 124 (Refugium): >[i:"Ich sah auf den Straßen kämpfende Menschen, turbulente Zustände; wo sie mit Waffen und allen möglichen >Gegenständen aufeinander einschlugen und rücksichtslos mordeten. Mit dem geistigen Auge sah ich, dass dies >Geschehen vom Ruhrgebiet ausgehend sich bis zur Stadt Köln hin ausdehnte. Da rief eine Stimme über mir: >'Wenn Du dies siehst, dann fliehe so schnell Du kannst. Solltest Du mit dem Auto nicht durchkommen, so lass es >stehen und laufe mit den Deinen, so schnell ihr könnt, bis fast zur belgischen Grenze in bergige Gegend. Denn in >diesem Gebiet wird etwas geschehen, wobei alle sterben werden."] >(Edward Korkowski, 1985, Pulheim/Köln, aus Kampf der Dimensionen Band I, S. 246) >S. 128 (Refugium): >[i:"Die (hohen) Herren werden alle erschlagen werden, und wenn es dazu kommt, dann werden sie sich verkleiden >und in die Wälder fliehen und Holz hacken. Es wird ihnen aber nichts nützen. Man wird nicht weiter schauen als >auf die Hände; wer kluge (feine) Hände hat, wird halt erschlagen."] >(Egger Gilge, 1735, Tirol, aus Der Matreier Prophet Egger Gilge, S. 137) >[i:"Es kimd a schlimme Zeit. Hehere (Höhere) wern auf da Stroß totschoßn oder higricht."] (Alois Irlmaier, 1955) > >Ich habe kein Zitat zur Hand, wo Prag vorkommt, erinnere mich aber, sowas gelesen zu haben, also dass die Unruhen >in Paris und Prag losgehen. Dazu passen zumindest die Proteste der jüngeren Vergangenheit in beiden Städten. >[https://www.tagesschau.de/ausland/europa/festnahmen-bei-protest-gegen-rentenreform-101.html] >[https://www.tagesschau.de/ausland/europa/frankreich-streiks-rentenreform-103.html] >[https://www.tagesschau.de/ausland/europa/frankreich-verletzte-proteste-101.html] >[https://www.tagesschau.de/ausland/europa/frankreich-streiks-proteste-rentenreform-103.html] >[https://www.tagesschau.de/ausland/europa/tschechien-proteste-regierung-101.html] >[https://www.tagesschau.de/ausland/tschechien-rentenreform-101.html] >Weiter oben hatte ich schon ein Zitat gebracht, Paris würde angezündet, welches mit den Zitaten an dieser Stelle >im Einklang steht. Die beiden letzten Zitate, dass die Bessersituierten vom "Pöbel" erschlagen werden, beziehen >sich wohl eher auf eine Zeit unmittelbar nach oder noch während des Krieges, somit passen sie eigentlich nicht >als Stütze für angebliche Unruhen unmittelbar vor dem Krieg, die als Vorzeichen dienen könnten. Das Zitat von 1735 >wirkt sowieso aus der Zeit gefallen, dem Namen nach denkt man an einen Cousin von Frodo Beutlin. Ob es sinnvoll >ist, einen so uralten Text hinzuzufügen? Aber Berndt druckt ihn in seinem Buch, also zitiere ich. > > >Bürgerkrieg in Italien >Massaker an Geistlichen / Flucht des Papst >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 91: >[i:"Und in Italien geht's bös her. Da bringen's viel Leut um und der Papst kommt ihnen aus, aber viel Geistliche >wern umbracht, viele Kirchen stürzen ein. Dann aber kommt der Papst wieder zurück und er wird noch drei Könige >krönen, den ungarischen, den österreichischen und den bayerischen."] (1950, Blick in die Zukunft) >[i:"Im Stiefelland geht es auch drunter und drüber, viele Geistliche werden grausam umgebracht, wenige werden >übrigbleiben von denen, die nicht flüchten können. Ich sehe eine rote Masse. Und gelbe Gesichter sehe ich >dazwischen und gegen Süden zu. Der Papst kommt ihnen aber aus und flüchtet im Pilgergewand übers Wasser oder ans >Wasser. Dort nimmt er seinen Sitz auf kurze Zeit, kehrt aber wieder zurück, wenn die Ruhe wieder hergestellt ist."] >(1955, Blick in die Zukunft) >[i:"Im Stiefelland bricht eine Revolution aus, ich glaube es ist ein Religionskrieg, weil sie alle Geistlichen >umbringen. Ich sehe Priester mit weißen Haaren tot am Boden liegen. Hinter dem Papst ist ein blutiges Messer, >aber ich glaub, >er kommt im Pilgerkleid aus."] (1961, Blick in die Zukunft) >[i:"Da Papst verlasst sei Stadt und geht nach West'n, dort wo a grosse Kirch'n steht am groß'n Wassa und wenn >er wieda zruck kimmt, san von seine Leut nur sechs no da, denn a dort geht's drunta und drüba."] >(12.04.1950, Landshuter Zeitung) >[i:"I siech den Heiligen Vater in einer Stadt am Strom, mit einer hohen Kirche, unseren König krönen."] >(20.11.1949, Münchner Allgemeine) > >Es ist natürlich völlig unklar, was der Auslöser sein soll, deshalb sollte man sich mit Spekulationen zurückhalten. >Aufgefallen sind mir im Zusammenhang damit nur Nachrichten wie diese: >[https://www.tagesschau.de/ausland/europa/machtkampf-vatikan-101.html] >Aber das kann völlig unbedeutend sein. Also vergesst das, denn was ich eigentlich sagen will: >es gibt derzeit keinen echten Hinweis für die obigen Zitate. [b:Allerdings ist das so ziemlich die markanteste aller >Vorhersagen], weil man die, würde sie eintreten, nur schwer mit einer zufälligen Übereinstimmung erklären könnte, >wie das z.B. bei einem russischen Angriff noch ginge. > >Side note: So ziemlich jeder tippt, dass mit der Kirche am großen Wasser der Kölner Dom gemeint ist. > > >Im Krieg: > >[i:"Es gibt wieder einen großen Krieg, wenn das Getreide reif ist (...) Dieser Krieg wird nur vier Monate dauern, >aber der schrecklichste der Weltgeschichte sein."] (Münchner Merkur, 18.10.1949) > >Der Überraschungsangriff soll in drei Heereszügen erfolgen, >die erste Welle wird vom "gelben Strich" aufgehalten (Chemiewaffen der Verbündeten, von Prag bis Nord/Ostsee). > >Countdown Weltkrieg 3.0, S. 174: >[i:"Der Feind wird wie eine Flut aus dem Osten kommen. Am Abend werden sie noch >>Friede, Friede!<< rufen, >doch am nächsten Morgen werden sie vor unserer Türe stehen."] >(Abbé Curique, Frankreich 1872, aus Am Vorabend der Finsternis 1996 von W.J. Bekh, S. 91) > >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 100: >[i:"Wenn dieser dritte politische Mord geschehen ist, dann beginnt es. Über Nacht geht es an, dann kommen sie daher, >ganz schwarz über den Wald (Bayerischer..., Anm. B.) herein. So schnell kommen sie, dass die Bauern beim Wirtstisch >beieinandersitzen, da schauen die fremden Soldaten schon bei den Türen und Fenstern herein. Weg kommt nicht leicht >mehr einer, aber es geht alles so schnell vorüber, dass man es kaum glaubt."] (Blick in die Zukunft, 1955) >[i:"Die Zeit ist nahe. Drei Stoßkeile sehe ich heranfluten. Der untere Heerwurm kommt über den Wald daher, >zieht sich aber dann nordwestlich der Donau hinauf. Die Linie ist etwa Prag, Bayerwald und Nordwesten. >Das blaue Wasser (Donau, Anm. Adlmaier) ist die südliche Grenze. Der zweite Stoßkeil geht von Ost nach West >über Sachsen, der dritte von Nordosten nach Südwesten. Jetzt sehe ich die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der >die Linien der Flugzeuge hervortreten, die nunmehr wie Schwärme von weißen Tauben aus dem Sand auffliegen. >Der Russe rennt in seinen drei Keilen dahin, sie halten sich nirgends auf. Tag und Nacht rennen sie bis ans >Ruhrgebiet, wo die vielen Öfen und Kamine stehen. Aber dann kommen die weißen Tauben (westliche Flugzeuge, Anm. B.) >und es regnet auf einmal ganz gelb vom Himmel herunter. Eine klare Nacht wird es sein, wenn sie zu werfen anfangen. >Die Panzer rollen noch, aber die Fahrer sind schon tot. Dort, wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Mensch, kein Vieh, >kein Baum, kein Gras, das wird welk und schwarz. Die Häuser stehen noch, Was das ist, weiß ich nicht und kann es nicht >sagen. Es ist ein langer Strich, wer darüber geht, stirbt. Von Prag geht's hinauf bis ans große Wasser an eine Bucht. In diesem Strich ist alles hin."] >(Blick in die Zukunft, 1955) > >Soll man das wirklich wörtlich nehmen, dass kein Mensch östlich des Rheins und nördlich der Donau den >(mutmaßlichen) Chemiewaffeneinsatz der Verbündeten überlebt, selbst wenn er im Haus bleibt? Dann wäre ja Deutschland bereits stark entvölkert. >Und wie kann Russland denn so schnell über Nacht nach Deutschland gelangen oder hat Irlmaier bloß im Zeitraffer >gesehen und es gehen durchaus noch Gefechte in den Nachbarländern voraus? Im Moment weiß man nicht, woher Russland >die Truppen nehmen soll, wenn sie sich bereits an der Ukraine aufreiben. Entweder halten sie durch einen >raffinierten Plan, der Dr. Evil vor Neid erblassen lassen würde, tatsächlich noch etwas versteckt zurück (siehe >diese Spekulation, ob Russland noch moderne Waffen zurückhält, ab 09:20: >[https://www.stern.de/politik/ausland/haelt-russland-moderne-waffen-bewusst-zurueck--stern-experte-zur-taktik-im-ukraine-krieg-32647880.html] ) >aber so wirksam die westlichen Geheimdienste offenbar sind, wüssten die bestimmt davon. >Oder sie werden von China beliefert, wie von Blinken unterstellt wurde >[https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-ukraine-sonntag-267.html#Waffenlieferungen] (Meldung 16:54) >weil die sich wegen des Konflikts mit den USA um Taiwan doch noch stärker auf ihre Seite schlagen, >was ja in weiteren Vorhersagen auch vorkommt. Vielleicht sind auch die NATO-Länder ihrerseits geschwächt: Polen >und Tschechien haben Waffen an Ukraine abgegeben und noch nicht vollen Ersatz erhalten. Über die Bundeswehr hört >man ohnehin nicht viel Mutmachendes. >[https://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr-personalnot-attraktivitaet-101.html] >[https://www.tagesschau.de/inland/pistorius-bundeswehr-105.html] >Vielleicht mangelt es zu dem Zeitpunkt auch an hinreichend Munition. >[https://www.tagesschau.de/inland/munitionsmangel-bundeswehr-treffen-kanzleramt-101.html] >[https://www.tagesschau.de/ausland/europa/nato-munition-ruestungsindustrie-101.html] >[https://www.tagesschau.de/ausland/europa/munition-ukraine-101.html] >[https://www.tagesschau.de/ausland/eu-verteidigungsministertreffen-stockholm-101.html] >Oder alle sind zu beschäftigt mit ihren nationalen Unruhen, von denen weiter oben die Rede war. >Außerdem klingt es so heraus, als ob Russland zunächst in Deutschland kaum auf Widerstand stößt. >Unerwartet kann es doch nicht sein, wenn sie vorher schon durch die anderen Länder gezogen sind. >Gut, wenn die Verteidigungsbereitschaft der Bundeswehr und Munitionsvorrat so schwach sind wie in den >Nachrichten, müsste das wohl nicht verwundern. Vielleicht fehlt in Deutschland auch einfach eine Mentalität >wie bei den Ukrainern. Dazu passt die kürzliche Meldung, dass die Zahl der Kriegsdienstverweigerer bei >der Bundeswehr steigt, mit der häufigen Begründung, man hätte nicht mit einem echten Krieg gerechnet >(Meldung von 01:36): >[https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-ukraine-montag-177.html#Kriegsdienstverweigerer] >[https://www.tagesschau.de/inland/kriegsdienstverweigerer-105.html] >Außerdem gehe ich vom aktuellen Zustand aus, aber es muss ja nicht zwingend dieses Jahr sein. >Ich versuche nicht zwanghaft, das Szenario als glaubwürdig oder die Russen als überlegen darzustellen, >sondern denke nur laut nach, wie sowas sein könnte, um belehrt zu werden. >Davon ab ist es natürlich eine krasse Aussage, dass man großflächig Chemiewaffen auf eigenem Territorium >einsetzen würde, um die russische Offensive zu stoppen, die sicherlich auch im Sinne russischer Propaganda >wäre, um das Vertrauen unter westlichen Partnern zu untergraben. >Achtung, wieder ein Link auf Berndts Seite, wo er diesbezüglich die Möglichkeiten der USA belegen möchte: >[http://www.alois-irlmaier.de/Gelber%20Strich%20Update.htm] >Disclaimer: Ich kenne mich mit Chemiewaffen nicht aus. Falls jemand meint "LOL, solche Waffen gibt es nicht!", don't hold it back. > > >Vögel mit Todeseiern steigen aus der Wüste Nordafrikas >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 243: >[i:"Aus dem Sande der Wüste Afrikas steigen die großen Vögel auf mit Todeseiern ohne Männer."] (Kurier-Text, 1945) > >Bei diesem Zitat ist für mich nicht verständlich, ob es sich um dieselben Flieger/Drohnen handelt, >die den "gelben Strich" verursachen, oder ob dies ein separates Ereignis ist, z.B. ein russischer >Angriff von Syrien aus, aber das gehört schon zu Asien. >"ohne Männer" klingt nach Drohnen und wäre beeindruckend, wenn der Text wirklich von 1945 stammen würde, >es handelt sich wieder um den 2002 im Internet veröffentlichten Text. > > >Atom-Tsunami, Küsten werden überschwemmt bis ins Landesinnere, England versinkt im Meer >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 266: >[i:"Des oane woaß i ziemli gwieß, wenn der Kriag kimmt, nachat beißt's drobn im Nordn am meisten aus. I siech a >groß' Wasser, des is höher wie a Haus, des überschwemmt die Ufer, und wen's erwischt, der kimmt nimmer lebat davo." ] >(Altbayerische Heimatpost, 20.11.1949) >[i:"Da seh ich aber oan daherfliegen von Osten, der schmeißt was in das große Wasser, na geschieht was Merkwürdiges. >Da hebt sich das Wasser wie ein einzigs Stück turmhoch und fällt wieder runter, dann werd alles überschwemmt."] >(Blick in die Zukunft, 1950) >[i:"Die Länder am Meer sind vom Wasser schwer gefährdet, das Meer ist sehr unruhig, haushoch gehen die Wellen, >schäumen tut es, als ob es unterirdisch kochte. Inseln verschwinden und das Klima ändert sich. Ein Teil der >stolzen Insel versinkt, wenn das Ding ins Meer fällt, das der Flieger hinschmeißt. Dann hebt sich das Wasser >wie ein festes Stück und fällt wieder zurück. Was das ist, weiß ich nicht."] (Blick in die Zukunft, 1955) >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 268: >[i:"Nach den Atombomben der Westmächte wird plötzlich aus Osten ein Flieger kommen und über dem großen Ozean bei >England etwas fallen lassen. Ein entsetzlicher Wasserstrahl, eine riesige Sturzwelle, wird fast ganz England und >die europäischen Küstenländer bis nach Berlin mit einer Sturzflut überschwemmen. England geht bis auf einige >Bergspitzen unter, gleichzeitig erschüttern gewaltige Beben die Erde und ein neues Land erscheint aus dem Ozean, >das früher schon einmal da war."] (Gesammelte Prophezeihungen von M. Varena, 1959, S. 184) > >Wer denkt da nicht an Russlands Drohung mit dem Atom-Tsunami, der hier bereits als unrealistisch eingeschätzt wurde? >[https://www.youtube.com/watch?v=dy5YXTqUj-A] >Allerdings gab es wohl schon bei Druck des Buchs öffentliche Aussagen dieser Art seitens Russlands, z.B. von Wladimir Schirinowski >[https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Wolfowitsch_Schirinowski] >welche Berndt auch anspricht (die Seite www.heute-abend.ch, auf deren News er verweist, ist nicht mehr erreichbar). >Berndt schreibt, dass die USA schon viel früher solche Ideen hatten, gefunden habe ich dazu auf die Schnelle nur das: >[https://www.youtube.com/watch?v=kSIvSvmonMs] >Allerdings sprechen die Zitate von einem Flieger, während Russland ja immer seine Poseidon-Drohne beschwört, >die laut Wiki nicht wirklich so weitreichende Wirkung erzielt: >[https://de.wikipedia.org/wiki/Poseidon_(Unterwasserdrohne)] >Aber die Grundidee ist dieselbe, was zum Verdacht führen könnte, es handle sich um Fake-Prophezeihungen als Teil >russischer Propaganda, jedoch nicht, wenn die Texte nachweislich schon in den 50ern gedruckt wurden. >Nach manchen Interpretationen "versinkt" England (nicht nur die Küste) erst durch die Überschwemmungen, >welche durch den Himmelskörper verursacht werden, der an anderer Stelle erwähnt wird. > > >die russischen Bodentruppen kommen nicht über den Rhein und die Donau (zumindest größtenteils) >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 112: >[i:"Über die Donau geht der Feind nicht, sondern biegt nach Nordwesten ab."] (aus Alois Irlmaier - Der Brunnenbauer von Freilassing, 1990, gemäß Aussage von Norbert Backmund) >[i:"Alles was sich nördlich der Donau befände, käme ums Leben und nur, wer ein schnelles Fahrzeug besitze, könne sich >noch über den Fluss retten, so unerwartet würde der Krieg hereinbrechen."] (Echo der Woche, 12.05.1950) > >gelangen nicht nach Frankreich, wohl auch nicht bis zum Schwarzwald >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 119: Irlmaiers Fluchttipp zu einer Frau, die in Hamburg wohnte >[i:"Du musst gleich nach dem dritten Mord schnellstens an den Rhein kommen, am linksrheinischen Ufer entlang die >Straße nach Basel, nach Lindau über den Bodensee kommen. Nach Lindau kommt der Russe nicht, aber bis Freiburg, >nicht weiter. ... Er nahm eine Landkarte von Deutschland, sah nicht dabei hin, als er sprach -, ich weiß heute >noch, dass ich erschrak - denn er zog mit seinem Finger eine gerade Linie entlang des Rheins. Bis daher kommt er, >aber nach Frankreich nicht mehr."] (Der dritte Weltkrieg beginnt, 1998, Aussage von 1956) >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 126: >[i:"Nicht auf den Autobahnen, sondern rückwärts auf den Bundesstrassen, die Autobahnen sind alle verstopft."] >Meint "rückwärts" etwa als Geisterfahrer? >S. 119 (Refugium): >[i:"Der Russe fällt in Deutschland ein. (...) Die russischen Panzer überrollen alles, was ihnen in den Weg kommt. >Autokolonnen auf den Autobahnen werden einfach überrollt."] (Berta Zängeler, 1950) > >So, jetzt wisst Ihr Bescheid! Denkt also auf der Flucht daran: nicht über die Autobahn! >Interessant ist, warum Irlmaier einer Frau, die damals in Hamburg lebte, derartige Fluchttipps gegeben haben >sollte, als kenne er den ungefähren Zeitpunkt des Krieges nicht und ginge von einem früheren Zeitpunkt aus, >während er zu einer Fahrschülerin gesagt haben soll, dass sie die Zeit des großen Umbruchs noch erleben werde, >in einem Tonfall, als läge dies an ihrem jungen Alter, während dies den älteren Zeitgenossen demnach wohl erspart bliebe. >Zu Berta Zängeler hat Berndt keine Originalquelle, sondern gibt vor, den Text 2009 aus dem Internet kopiert zu >haben. Außerdem wird sie gerne vom zweifelhaften Gloria.tv zitiert und selbst die "Experten" in einem Seherforum >scheinen der Glaubwürdigkeit ihres Textes, von dem ich nur einen Ausschnitt zitiert habe, nicht viel beizumessen. >Ich habe die gesamten Aussagen im Netz gefunden, in einem Forums-Post von 2010. Eine recht faszinierende Aussage >war, dass Otto von Habsburg eine österreichische Armee zusammenstellen und zum Siege führen würde, um anschließend >20 Jahre als Monarch zu regieren. Zu dumm, dass Otto von Habsburg dann 2011 gestorben ist. Wie macht der Kerl das bloß? > > >weitere Einzelheiten: >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 104: >[i:"Vom großen Frankfurt bleibt kaum etwas übrig. Das Rheintal wird verheert werden, mehr von der Luft her."] >(PSI - und der dritte Weltkrieg, 1972) >[i:"Durch eine Naturkatastrophe oder etwas ähnlichem ziehen die Russen plötzlich nach Norden. Um Köln entbrennt die >letzte Schlacht."] (Blick in die Zukunft, 1961) >[i:"Bei Aachen ist die größte Schlacht der Weltgeschichte."] (Kurier-Text, 1945) >Wie kann bei Aachen die größte Schlacht sein, wenn die Russen nicht über den Rhein gelangen? > >"Countdown Weltkrieg 3.0", S. 282: >[i:"Irlmaier sah auch einen Einbruch von gelben Menschen über Alaska nach Kanada und die USA. Doch werden die Massen zurückgeschlagen."] >(Blick in die Zukunft, 1961, S. 112) >Chinas Spionageballon würde zum prophezeiten Angriff auf die USA über Alaska passen, so als vorbereitende Maßnahme. >[https://www.tagesschau.de/ballon-china-usa-faq-101.html] >[https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-china-spionageballon-113.html] > > >[b:Kommen wir nun zum Höhepunkt] aller Prophezeihungen, denn ohne biblische Proportionen geht es nicht. >Ein Komet(?) soll der Erde (mindestens) nahe kommen (mit oder ohne Einschlag in Tschechien/Süddeutschland?), daraus >resultiert eine dreitägige Finsternis, draußen ist die Atmosphäre voll tödlichem(!) "Staub", man soll die Fenster >nicht öffnen und nicht rausschauen (sondern mit schwarzem Papier abdecken und bei Kerzenlicht beten) und niemandem >aufmachen. Dazu gibt es Erdbeben und Vulkanausbrüche, wo sie sonst nicht vorkommen. >(Ich schätze, wenn das eigene Haus, aus dem man wegen dem Staub nicht fliehen soll, in einem Erdbebengebiet liegt, hat man die Arschkarte.) > >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 261: >[i:"In einer eisigkalten Nacht wird Donner ertönen, dann schließt Tür und Fenster, es bleibt 3 Tage finster wie in der >tiefsten Nacht, die Kräfte des Himmels werden erschüttert sein."] (Kurier-Text, 1945) >[i:"Dann wird ein höheres Wesen die Bahn streichen und uns im Kriege helfen."] >(Tatsachenberichte um Alois Irlmaier, 1952) >Ich kann mir vorstellen, wie sich die Leseraugen hochrollen, wenn sie die Kombination aus dem Titel >"Tatsachenberichte" und dem Satz über ein höheres Wesen in einer Zeile erblicken. >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 259 >[i:"Bei diesem Geschehen sehe ich ein großes Kreuz am Himmel stehen und ein Erdbeben wird unter Blitz und Donner sein, >dass alles erschrickt und die ganze Welt aufschreit: 'Es gibt einen Gott!' ..."] (Blick in die Zukunft, 1961) >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 257: >[i:"Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner und ein >Erdbeben schüttelt die Erde. Dann geh nicht hinaus aus dem Haus. Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht, >der Strom hört auf. Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Mach die Fenster nicht auf, häng sie >mit schwarzem Papier zu. Alle offenen Wasser werden giftig und alle offenen Speisen, die nicht in verschlossenen >Dosen sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab. Draußen geht der Staubtod um, es sterben sehr >viele Menschen. Nach 72 Stunden ist alles wieder vorbei. Aber noch mal sage ich: Geht nicht hinaus, schaut nicht >beim Fenster hinaus, lass die geweihte Kerze oder den Wachsstock brennen und betet. Über Nacht sterben mehr >Menschen als in zwei Weltkriegen. Kauft ein paar verlötete Blechdosen mit Reis und Hülsenfrüchten. Brot und Mehl >hält sich, Feuchtes verdirbt, wie Fleisch, außer in blechernen Konservendosen. Wasser aus der Leitung ist genießbar, >nicht aber Milch. Recht viel Hunger werden die Leute so nicht haben, während der Katastrophe und Finsternis. >Das Feuer wird brennen, aber macht während der 72 Stunden kein Fenster auf."] (Blick in die Zukunft, 1961) >[i:"Schaut, dass Ihr genug Zeitungspapier habt, Geht ins Haus und verstopft die Fenster und Türen mit Zeitungen und >haltet euch Zeitungen vor das Gesicht. Geht nicht aus dem Haus."] (Zukunft des Abendlandes, 1986) >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 243: >[i:"Schauet dass eure Fenster und Türen gut schließen, denn man kann seinen besten Freund nicht einlassen sonst geht >der giftge Rauch und Atem herein. Die Toten werden haufenweise davon auf den Straßen liegen."] (Kurier-Text, 1945) >S. 184 (Refugium): >[i:"... große sengende Hitze - Feuerblitz, dann Finsternis - die Welt scheint stillzustehen, die Erde sich nicht >mehr zu drehen - (...) Staub und Felsbrocken beginnen auf die Leute zu fallen (...) Eine Stimme schreit: >drei Tage, drei Tage. (...) Dann (nachdem die Seherin Afrika und Arabien im Blickfeld hatte) wird die Aufmerksamkeit >Veronikas auf die andere Seite des Globus gelenkt (auf die USA); da schwebt eine gewaltige Himmelskugel, wie eine >glühende Sonne, über dem Land, sie zieht hinter sich einen Feuerschweif (...). Die Kugel (...) speit riesige >Staubwolken aus, (...) der Staub senkt sich herab, Felsbrocken fallen (...). Es erheben sich Wellen (...) überfluten >das Land, New York."] >(Veronika Lueken, New York, 1972, aus Am Vorabend der Finsternis 1996 von W.J. Bekh, S. 231/232) > >Naheliegendste Spekulation/Interpretation, ohne fundierte Kenntnisse über Physik und Astronomie: >Ein Komet zieht nahe vorbei und einen Schweif von giftigem Staub hinter sich her, der sich für 3 Tage in der >Atmosphäre hält, sie verdunkelt und lebensfeindlich wirkt. Vielleicht sind es zwei Schweife, wegen dem "Kreuz am Himmel". >Durch irgendwelche Gravitationswirkung(?) werden Erdbeben und Fluten hervorgerufen (oder durch einen >"kleineren" Impact). Ob der Komet selber einschlägt oder vielleicht nur ein paar Bruchstückchen, bleibt unklar. >Ich fühle mich selber dumm, wenn ich das schreibe. Was für ein Riese müsste das sein, um solche Auswirkungen >haben zu können, aber ohne gleich das komplette Leben auszulöschen? Und wie stark wirkt dabei Gravitation? >Aber wenn alles draußen am Staub stirbt, woher nehmen die Kriegsparteien anschließend noch ihre Soldaten für >die letzten Gefechte? Die meisten dürften ja kaum auf sowas vorbereitet sein und gerade drinnen hocken statt zu kämpfen. >Was passiert eigentlich mit all den Atomkraftwerken weltweit beim Impact / Close Encounter, was mit dem Yellowstone? >Wie kann irgendein Tier überleben, immerhin muss es in der Zeit danach noch welche geben? >Und was bitteschön soll das mit dem schwarzen Papier??? >Desweiteren wird in den Prophezeihungen ein Polsprung (WTF?) und gewaltige Überflutungen angedeutet, aber dazu weiter unten mehr. > >Hintergrund Veronika Lueken: >[https://en.wikipedia.org/wiki/Veronica_Lueken] >Ich werde jetzt keinen Link zu einer Schrift von ihr verlinken, aber man findet einen Upload bei docplayer.org, >der mir zu hochgeschwollen religiös und teilweise phantastisch war. Allerdings finden sich dort inhaltliche >Überschneidungen zu Irlmaier, wie ein russischer Angriff, ein fliehender Papst oder eben der Himmelskörper und >die dreitägige Finsternis (angeblich aus den 70ern und 80ern stammend). >Es lässt sich für mich nicht sagen, ob eventuell abgeschrieben wurde. Ob Irlmaier damals in den USA bekannt war? >Das da oben ist das vollständige Lueken-Zitat, wie es im Buch "Refugium" steht. Ich habe die "(...)" nicht selber >eingefügt. Im besagten Upload-Dokument auf docplayer.org steht noch viel mehr, da merkt man erst, wieviel >zwischendurch von Berndt ausgelassen wurde. Unter anderem wird die feurige Himmelskugel wie ein übernatürliches >Phänomen dargestellt und nicht wie ein natürlicher Komet, sondern als göttliches Instrument zum Zwecke der >Reinwaschung, welche mehrmals die Erde umkreist und sie mit ihrem Feuer streift... wahrscheinlich war Berndt das >zu absurd, also hat er die Stellen rausgekürzt. Aber welchen Informationswert hat ein Zitat, bei dem man sich nur >rauspickt, was einem passt, um ein glaubwürdiges Gesamtbild zu schaffen. > >Bisher ist auf der NASA-Seite von keinem gefährlichen Himmelskörper in den nächsten Jahren die Rede. Könnte er noch >unentdeckt von einem anderen Sonnensystem kommen? Das Verhalten besonders von Doppelschweif-Kometen soll ja nicht >voll berechenbar sein, weil sich durch den Ausstoß der Gase die Richtung ändern kann. Es kann auch kein zu großer >Brocken sein, im Falle eines Impacts, weil von einem globalen Killer nicht die Rede ist. >Allerdings würde ein kleiner wohl kaum so extreme weltweite Auswirkungen verursachen und in einem Text las ich >auch, man könnte ihn schon Tage vorher am Himmel sehen, also müsste er wohl doch größer sein, dafür aber nicht >einschlagen. Könnte aber ein flüchtiger Vorbeiflug soviel ausmachen? >Ich hatte jedoch früher einen anderen Text im Internet gelesen von was weiß ich wem, den ich im Buch nicht finde. >Wenn es nicht dem Irlmaier zugeschrieben wurde, dann vielleicht dem anderen Typen, dem "Waldviertler". >Dort wurde schon ein Impact angedeutet, gepaart mit der Aussage "das Volk der Tschechen hört auf, zu existieren". >Die beste Erklärung bleibt natürlich, dass sowieso alles Unsinn ist. > > >Unruhen, Chaos und Plünderei danach >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 70: >[i:"Na, da braucht's Euch da drüben im Allgäu und am Lech keine Sorgen machen. Euch tut's auch nicht viel, bloß große >Mengen Flüchtlinge werden kommen und die eigenen Leut' werden stehlen und plündern, dass es eine Schand' sein wird."] >(Tatsachenberichte um Alois Irlmaier von E. Ladurner, 1952) >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 124: >[i:"Einmal werden in den Städten Unruhen ausbrechen, dann wird gestohlen und geplündert. Die Städter ziehen aufs Land >und wollen den Bauern das Vieh nehmen, dann muss sich der Bauer fest auf sein Sach setzen, sonst stehlens ihm das >Hemd untern A... weg. Aber diese böse Zeit geht schnell vorbei."] (Traunsteiner Nachrichten, 31.12.1949) > >bei Köln wird Russland entscheidend geschlagen >S. 52 (Refugium): >[i:"Durch eine Naturkatastrophe oder etwas Ähnliches ziehen die Russen plötzlich nach Norden. Um Köln entbrennt die >letzte Schlacht."] (Irlmaier 1959, aus Blick in die Zukunft 1961) >S. 51 (Refugium): >[i:"In einer abermaligen Schlacht bei Frankfurt wurden die Preußen wieder geschlagen. Sie zogen sich bis Siegburg >(südöstlich von Köln am Fuße des Bergischen Landes) zurück, wo sie zum russischen Heere stießen. Die Schlacht bei >Siegburg war etwas noch nie Dagewesenes an Schrecklichkeit. Ähnliches wird nie mehr gesehen werden. Nach einigen >Tagen zogen sich die Preußen und Russen zurück und gingen eineinhalb Meilen unterhalb Bonn auf das linke Rheinufer. >Stetig vom Feind bedrängt, zogen sie sich nach Köln zurück. Die Stadt wurde beschossen, nur ein Viertel der Stadt >bleibt unversehrt. Die Reste der preußischen Armee retteten sich nach Westfalen. Dort war die letzte Schlacht, >ebenfalls zu ihren Ungunsten."] (Einsiedler Antonius, 1820, Bistum Köln) > >Das letzte Zitat liest sich etwas seltsam. Es ist natürlich sehr alt und stammt laut Fußnote/Anhang von hier: >[https://www.amazon.de/Prophezeiungen-%C3%BCber-das-Schicksal-Europas/dp/B0000BHPYW/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=ellerhorst+prophezeiungen+%C3%BCber+das+schicksal+europas&sr=8-1] >Die Erwähnung von Preußen ist verwirrend. Soll es laut Vorhersage etwa Deutsche (vielleicht im Osten?) geben, die mit den Russen kämpfen? >Das historische (East) Prussia auf dieser Karte überschneidet sich mit dem heutigen Kaliningrad: >[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Europe_1748-1766.png] >Wobei, das Zitat wird ja auf 1820 datiert, dann wäre diese Karte wohl angemessener: >[https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Map-GermanConfederation_de.svg] >Passt dann immer noch so einigermaßen. Also pro-russische Ostdeutsche oder Russen aus Kaliningrad? >Insgesamt wirkt dieses Zitat zweckentfremdet und trägt nicht zur Glaubwürdigkeit des Gesamtszenarios bei >und hätte vom Buchautor vielleicht besser ausgelassen werden sollen (?). >Ich wollte es wegen der enthaltenen Details trotzdem nicht unterschlagen, soll jeder selbst beurteilen. >Zu besagtem Einsiedler habe ich nur das gefunden: >[https://www.imagomundi.biz/enzyklopaedie/antonius-von-aachen/] > > >Teile russischer Truppen kehren zurück nach Moskau und richten sich dort gegen die Machthaber >S. 108 (Refugium): >[i:"Plötzlich stirbt ein großer Mann] (Anm. von mir: Putin?)[i:, und der Krieg hört auf. Lange Kolonnen von Soldaten >ziehen durch den Chiemgau nach Salzburg. Sie haben gelbe Gesichter, dass man glaubt, es seien Chinesen, sind aber >keine. Sie bringen niemand mehr um, nur plündern tun sie..."] (Alois Irlmaier, 1959, aus Zukunft des Abendlands) >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 117: >[i:"I siach an Hauf'n Soldat'n ziag'n vom Chiemgau her da rei nach Salzburg. De Mensch'n san ganz gelb, ma glaubt, >es san Chinesen und doch sans koa. De bringan neamand mehr no um, nur stehl'n, ja , stehl'n deans scho, was sie >halt brauch'n für ihr Leb'n..."] (Landshuter Zeitung, 12.04.1950) >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 72: >[i:"Und in Russland? Da bricht eine Revolution aus und ein Bürgerkrieg. Die Leichen sind so viel, dass man sie nicht >mehr wegbringen kann von den Straßen. Das russische Volk glaubt wieder an Christus und das Kreuz kommt wieder zu >Ehren. Die Großen unter den Parteiführern bringen sich um und im Blut wird die lange Schuld abgewaschen. Ich sehe >eine rote Masse, gemischt mit gelben Gesichtern, es ist ein allgemeiner Aufruhr und grausiges Morden. Dann singen >sie das Osterlied und verbrennen Kerzen vor schwarzen Marienbildern."] (Blick in die Zukunft, 1961) > >Der letzte Satz klingt irgendwie unfreiwillig komisch. > > >Unklare und widersprüchliche Aussagen gibt es zum Einsatz von Atombomben, in manchen Texten werden sie erwähnt, in anderen nicht. > > >nach dem Krieg: > >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 122: >[i:"Nach dem groß'n Kriag kommt's Mass'nsterb'n und Hungersnot und dann kommen a no de Flut'n."] >(Landshuter Zeitung, 12.04.1950) > >Deutschland bekommt wieder eine Monarchie, aber wohl mit mehr Gleichberechtigung und Freiheit. >Der deutsche Kaiser / bayrische König wird vom Papst gekrönt (mutmaßlich im Kölner Dom). >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 127: >[i:"Dann aber kommt der Papst wieder zurück und er wird noch drei Könige krönen, den ungarischen, den österreichischen >und den bayerischen. Der is ganz alt und hat schneeweiße Haar] (Anm. von mir: doch nicht etwa Edmund Stoiber ???)[i:, er hat d' Lederhosen an und is unter de Leut wia seinesgleichen."] (Blick in die Zukunft, 1950) >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 135: >[i:"Nach dem Sieg wird ein Kaiser vom fliehenden Papst gekrönt und dann kommt der Friede."] >(Blick in die Zukunft, 1961) > > >Nach 3 Jahren Besatzung kehren deutsche Soldaten aus Russland zurück: >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 131: >[i:"Unsere jungen Leute müssen noch einrücken, Freiwillige werden noch in die Kämpfe verwickelt, die anderen müssen >fort zur Besatzung und werden drei Sommer dort bleiben, bis sie wieder heimkommen. Dann ist Frieden und ich sehe >Weihnachtsbäume brennen."] (Blick in die Zukunft, 1955) > >Russland wird Einwanderungsland >S. 5 (Refugium): >[i:"Ich habe gesehen, dass in etwas 18 bis 20 Jahren von jetzt (2010) an, in Russland eine Situation einsetzt, >politisch und wirtschaftlich, wo dieses Land einen Aufschwung macht, fast wie ein Einwanderungsland, wie Amerika >zur Zeit der Jahrhundertwende, wo aus Deutschland, aus Irland, von überall her Menschen nach Amerika gegangen >sind, um ihr Glück zu machen. Und wenn ich mir überlege, dass das Land sehr große Bodenschätze hat, ist es >logisch vorstellbar. Aber Russland ist ein dicker, brauner, schwerfälliger Bär, und vom Logischen her bin ich >ganz unsicher und denke, wie sollen die Menschen in dieses Land einwandern und ihr Glück machen und einen >Aufschwung bringen, wenn das Land in der Struktur so starr ist?"] (Interview Gabriele Hoffmann, 2010) > >Das wäre halt denkbar, wenn es dort einen Umsturz gibt und sobald man sich vom verlorenen Krieg erholt hat, >will der Autor Berndt mit diesem Zitat wohl andeuten. Dass Berndt selber die Quelle ist, weil er dieses >Interview geführt haben will, nachdem er schon lange vorher mit den Prophezeihungen vertraut war, macht die >Angabe für den nüchternen Leser nicht zuverlässiger. Und zu Gabriele Hoffmanns Fähigkeiten findet man auch skeptische Kommentare im Netz. > > >viele ziehen in das Gebiet des (mutmaßlichen) Einschlags >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 130: >[i:"Das ganze Gebiet östlich von Linz wird eine einzige Wüste werden..."] (Münchner Merkur, 18.10.1949) >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 127: >[i:"Die überschüssigen Leute ziehen dorthin, wo die Wüste entstanden ist, und jeder kann siedeln, wo er will, und >Land haben, so viel er anbauen kann."] (Blick in die Zukunft, 1950) > >Warum haben wir nach sovielen Toten noch überschüssige Leute? Oder liegt es daran, dass viel Landfläche nicht mehr bewohnbar ist? > >Fortschritt auf dem Stand vor 100 jahren, wieder Landwirtschaft >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 129: >[i:"Aber anfangen müssen die Leut wieder da, wo ihre Ururgroßväter angefangen haben."] > >Also wieder mit der Pferdekutsche und die meisten als Landwirt? > >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 136: >[i:"Man habe dann sehr viel weniger Geld und Gesetze, es sei ein freies, besseres Leben."] >(Münchner Allgemeine, 20.11.1949) > >Kommt wohl darauf an, was man vorher gewohnt war. Und dass es keine menschliche Niedertracht mehr geben würde, bezweifle ich. > >Revolution in den USA, laut gängiger Interpretation: >"Ein Mann sagt, was er sieht", S. 133: >[i:"A Staat im West'n kriagt de größte Revolution von alle Zeit'n..."] (Landshuter Zeitung, 12.04.1950) > >Würde bei der aktuellen Spaltung der amerikanischen Gesellschaft schon passen. Nicht weniger nach einem Weltkrieg, >bei dem die USA atomar getroffen wurden. Frankreich läge auch westlich, aber die bekommen ihre "kleine Revolution" ja angeblich schon vorher. > > >Polsprung, Deutschland rückt mehr Richtung Äquator >"Ein Mann sagt, was er sieht", S.75: >[i:"Auch von einem Klimawechsel sprach er, dass es bei uns viel wärmer würde... sogar Wein werde bei uns gebaut und >Südfrüchte. ... 'Ich sehe in späterer Zeit Weinberge und Südfrüchte bei uns wachsen, ob ihr es glaubt oder nicht.'"] >(Blick in die Zukunft, 1950) >S. 16 (Refugium): >[i:"Nach der Finsternis soll es deutlich wärmer sein. Und die Sonne - so die Quellen - geht nicht mehr dort am >Horizont auf, wo sie aufgehen müsste. Die Europäer begreifen auch angesichts der plötzlich höheren Temperatur, >dass der alte Kontinent etwas Richtung Äquator gerutscht ist, und erkennen in dieser großen Verschiebung die >Ursache für die Erdbeben und Überflutungen während der letzten drei Tage."] (selbstformulierte Zusammenfassung von Berndt) >siehe auch S. 184 (Refugium): >[i:"die Welt scheint stillzustehen, die Erde sich nicht mehr zu drehen"] (Veronika Lueken) > >Hier darf sich jeder seinen Teil denken. Ich bin kein Physikexperte, aber nach kurzem Google-Einsatz frage ich >mich, inwieweit der Polsprung einfach mal so vonstatten geht und ob der nicht viel drastischere Auswirkungen hätte. >Wenn die Erde still stehen würde: >[https://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/08/19/wenn-die-erde-still-stehen-wurde/] >[https://www.rnd.de/wissen/was-passiert-wenn-die-erde-ploetzlich-aufhoert-sich-zu-drehen-OAVMYP5T55DJ5C7GBWA47VDMLU.html] >Auch in dem weiter oben verlinkten Internetforum wurde ja debattiert, dass bei einem plötzlichen geographischen >Polsprung unser Festland vom Meer überschwemmt würde. >Aber das erste Zitat von Irlmaier bezüglich Klimawechsel sagt eigentlich gar nichts von einem Polsprung. >Das letzte Zitat der Lueken stammt aus demselben Text, der wie zuvor erwähnt auch den Himmelskörper als >übernatürliches Phänomen darstellt, welcher als Feuerball mehrmals um die Erde kreist (nuff said?). >Und das mittlere Zitat enthält wohl die konkreteste Aussage ("Die Europäer begreifen..."), sind aber die eigenen >Worte von Berndt, welcher zu Beginn des Buches das Gesamtszenario zusammenfasst, scheint also in diesem Wortlaut >keiner älteren Original-Quelle zu entstammen. > > >Fortsetzung siehe Teil 3
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