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>>Seit Anfang 2020 ein Thema, > >Soll heißen, dass Du seit 2 1/2 Jahren das Gefühl hast, dass Du für zu wenig Geld arbeitest oder ist das Gehalt eigentlich okay, aber Du hättest gerne mal wieder mehr? > > >>weil ich nach der Schulung im Juli 2021 > >Also Schulung abgehakt... auch jetzt mehr Aufgaben oder mehr Verantwortung? > > >>3 Stunden Fahrzeit pro Tag zur Arbeit habe >hui, das ist lang und viel kostbare Zeit, die verloren geht. > > >>(u.a. weil seit den letzzen 2-3 Jahren schon sehr viele gekündigt hatten). >Spricht normalerweise ja auch nicht für das Unternehmen, wenn das so sein sollte. > > >>Dann kam zu gegen Ostern wieder was neues dazwischen. Der Variable Gehaltsanteil wird anders berechnet bzw. aufgeteilt (100% Zielerreichung --> 10% On-Top Auszahlung aufgeteilt pro Monat anstatt 1x im Jahr usw.) > >Also gab es bisher einen Bonus einmal im Jahr und jetzt wird das fürs Folgejahr (????) dann monatlich draufgeschlagen oder wie? > > >>gibt dafür dann für jeden Mitarbeiter neue Arbeitsverträge. > >Les die bloß ordentlich durch. Neue Arbeitsverträge mal eben einfach so für alle bergen ja immer das Potenzial für Überraschungen und Ideen der Arbeitgeber! > > >>dass mein Gehalt auch entsprechend der ~2,5 Stunden anteilig weniger wird. > >Das lohnt sich aber idR trotzdem. Du gewinnst ja viel Zeit und Netto spielt das nicht so die große Rolle. > >> Und eben NICHT gleich bleibt, wie eigentlich besprochen. > >Bleibt ja gleich, nur der neuen Arbeitszeit angepasst :p > >Ich würde das im Zweifel schlucken und nach 2-3 Monaten dann massiv um eine Lohnerhöhung betteln, weil Du ja offenbar viel mehr leistest, weil der gleiche Output in der reduzierten Stundenzahl rauskommt.
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