Antwort auf den Beitrag "Re:Stundenreduzierung als Sonderurlaub?" posten:
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>>Erst mal wäre ich vorsichtig mit Begrifflichkeiten. (Bezahlter) Sonderurlaub ist, wenn du unverschuldet nicht zur Arbeit kommen KANNST, ohne dass du krank bist. Also etwa Todesfälle, Reha-Maßnahmen etc. > >Jop man sollte wissen was man will, ich werde mich durch langweilige Gesetze durchbeißen müssen. > >>Ansonsten: Wenn ich dich recht verstanden habe, willst du künftig eine anzunehmende, noch zu erbringende Mehrleistung x vorab als feste Ausgleichzeit y festzurren lassen? >>Darauf würde ich mich selbst als sozial eingestellter AG nicht einlassen. ;) >>Ich würde halt einfach den Freizeitausgleich zeitnah einfordern. > >Keine Ahnung was ich da fordere, klingt im Nachhinein bestenfalls kompliziert. >Selbst ohne die Projektbelastung will ich weniger arbeiten. Die nächste Idee - einfach deutlich mehr Urlaub aushandeln, natürlich mit Gehaltseinbußen, klingt realistischer. > >Abfeiern ja, aber Wunsch nach weniger Stunden war sowieso immer da. >Mir sind schon 40 h zu anstrengend, es sind aber in Wirklichkeit deutlich mehr, das ist doch absurd. > >>Wenn dein AG wirklich so drauf ist, dass er Mehrarbeit als selbstverständlich ansieht, sich vor der Rückgabe aber bestmöglich drückt, dann würde ich mir wirklich eine Kündigung überlegen. > >Ach den Druck mache ich mir selber. "Irgendeiner muss es machen, sonst knallts". >Klar wäre es dann nicht mein Problem, aber das muss ich erst lernen. >Naja mal schauen Kündigungs-Gedanken sind auf jeden Fall da. > >>Und die angefallene Überzeit auszuzahlen ist afaik selbst dann für den AG buchungstechnisch oftmals günstiger, wenn rein von der Personaldecke her Freizeitausgleich kein Problem wäre. > >Das habe ich sowieso immer abgeblockt :)
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