Antwort auf den Beitrag "Re:Fairness bei Kündigung" posten:
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>Fair vor der Suche: Themen offen ansprechen. Was hat Einfluss auf deine Arbeit und das direkte Arbeitsumfeld, was mit Verhältnismäßigem Aufwand soweit verbessert werden kann, dass dein Verbleib im Unternehmen für beide Seiten sichergestellt ist? > >Bedeutet es muss so laufen, dass der AG nicht hinterher sagen kann, dass er alles für dich getan hat und nun der AG unzufrieden ist, egal ob wegen Geld, Prozessen oder Leistung, aber auch du nicht nach kurzer Zeit wieder um die Ecke kommst und mehr Geld, veränderte Prozesse, mehr Personal oder was auch immer forderst. Es muss also ein Plan aufgestellt und dieser auch erledigt werden bis Tag X. > >Fair während der Suche: Ordentlicj arbeiten und ansonsten aus allem raushalten, was nicht dich oder einen Nachfolger unmittelbar betrifft. > >Fair nach der Suche: Rechtzeitig kündigen, also nicht erst am letzten Tag, aber auch nicht Monate im Voraus. >Danach ordentlich weiterarbeiten und zur Nor auch noch auf den ein oder anderen Tag Urlaub verzichten, wenn z.B. dadurch die ordentliche Übergabe gewährleistet ist oder ein Projekt abgeschlossen werden kann. Klar, dass das dann aber auch ausbezahlt werden muss. Sollte es so sein, dass du beim neuen AG unzufrieden bist und möglicherweise zurück ins alte Unternehmen willst, ist das sicher hilfreich. > >Sollte das aktuelle Unternehmen eine Vollkatastrophe sein und die Arbeit dir schlaflose Nächte bereiten, der Chef ein Arschloch sein etc. dann natürlich nur bis zum Ende ordentlich weiterarbeiten und gut, sowie dann auch gerne am letztmöglichen Tag kündigen. Aber das wird hier ja nicht der Fall sein, sonst wärst du nicht auf der Suche nach einer fairen Lösung.
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