Antwort auf den Beitrag "Re:Plagiatsleber Weber hats ja mgl. "zugegeben"" posten:
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>[i:"Im Fall Baerbock prüfe ich aus Eigeninteresse und ohne Bezahlauftrag. Ich habe auch keinen Auftraggeber, mit dem vereinbart worden wäre, genau dies zu behaupten: nämlich, dass es keinen Auftrag gäbe. Das erkläre ich hiermit an Eides statt."] > >Er sagt: > >Prüfung aus Eigeninteresse >keine Bezahlung >Es gibt keine Vereinbarung mit einem Auftraggeber, einen solchen zu verneinen. > >Die Aussage lässt in jedem Fall den Schluss zu: > >Es könnte einen Auftraggeber geben. Dass dieser Auftrag ohne Bezahlung erfolgt, sagt zumindest Weber, allerdings diesen Aspekt nicht an Eides statt. > >Der folgende fiktive Satz würde Webers Pressemitteilung nicht widersprechen: > >[i:Ich habe einen Auftraggeber.] > >Oder so: > >[i:Ich habe einen Auftraggeber, mit dem nicht vereinbart worden ist, genau dies zu behaupten: nämlich, dass es keinen Auftrag gäbe. Das erkläre ich hiermit an Eides statt.]
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