Antwort auf den Beitrag "Re:Grünen Kandidatin kann keine Frage zur Politik" posten:
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>Die Grünen an der Saar sind schon ein "spezieller" Haufen. Ich bin dort selbst mal involviert gewesen und kann nur sagen, dass mich die Erfahrung politisch doch sehr desillusioniert hat. Intrigen und machtpolitische Spielereien gehörten zur Tagesordnung. Dass die Gräben dort jetzt so aufreißen wundert mich gar nicht. > >Ich kenne die besagte Dame aus dem Video nicht, es würde mich aber nicht wundern wenn sie einfach als Marionette platziert wurde. Da wird gerne mal jemand bequatscht sich für irgendwas aufzustellen zu lassen, selbst wenn die Person keine Ahnung hat. Hauptsache man hat jemanden den man später gut beeinflussen kann und es ist niemand der einem selbst den Rang ablaufen könnte. > >Der Skandal schlechthin war neulich natürlich die Wahl von Ulrich zum Spitzenkandidaten. Und das hat rein gar nix mit irgendwelchen Frauenstatuten zu tun. Das war ein geplanter Coup gegen die bisherige Landeschefin von Ulrich persönlich. Gab vorab Berichte über Treffen in seinem OV unter Ausschluss der Medien, jetzt ist jedem klar warum. > >Ulrich ist seit jeher Reizfigur. Und da ich ihn selbst auch persönlich kenne, kann ich nur bestätigen, dass er ein machtgeiler Puppenspieler und Gauner ist, der bereit ist über Leichen zu gehen. Skandale um seine Person gibt es zu genüge (Korruptionvorwüfe, etc) und ich zweifel nicht eine Sekunde an diesen Stories. >Nicht umsonst wird er auch gerne "Panzer" genannt. Sein Einfluss ist entsprechend groß, da er in seinem OV eine große Mehrheit hat (die er natürlich auch nicht kontrollieren lässt) und das nicht von ungefähr. Er bequatscht und rekrutiert geschickt alles was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. So bin ich damals auch zu dem Verein gekommen. >Aber bitte nicht, damit du dich selbst dort engagierst. Du bekommst kaum irgendetwas mit von dem was dort eigentlich vor sich geht. Du wirst immer nur gerufen wenn Parteitag ist und wirst vorab genau instruiert wie du wann abzustimmen hast. Oder wenn es mal darum geht vorgefertige Briefe (z.B. Leserbriefe) zu unterschreiben oder ähnliches. >Um politische Inhalte geht es dabei nur sekundär, Machtsicherung schien immer das oberste Ziel. Nachwuchs gezielt klein halten und sich selbst an die lukrativen Posten klammern. So war sein "Rücktritt" 2017 nie ein wirklicher Rücktritt. Er ist wie ein Krebsgeschwür das man einfach nicht los wird.
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