| Thema: |
|
||
| Autor: | KO | ||
| Datum: | 19.07.24 02:53 | ||
| Antwort auf: | Jens Spahn begüßt schon mal seine neuen Verbündeten von Atlan | ||
>Jens Spahn war tatsächlich in den USA bei der Republican National Convention um mit Trumps Team anzubandeln. Zitat: "I don't like his style, but..." er sehe inhaltlich dennoch eine Menge "common ground" mit einem zukünftigen Präsidenten Trump. Na sowas aber auch. > >[https://www.dw.com/en/without-the-us-europe-cant-be-secure-german-lawmaker/video-69683559] > >Wolfgang M. Schmitt treffend dazu: > >"In schönster Klarheit sehen wir: Die bürgerliche Mitte hatte nie ein Problem mit Trump, nur die Form ist ein bisschen zu vulgär, der Inhalt passt bestens. Brutale, rassistische, unsoziale Politik ist begrüßtenswert, nur bitte mit wohlanständigen Manieren durchgesetzt!" So dumm ist das nicht. Die Wahrscheinlichkeit das Trump gewinnt ist leider sehr hoch. Wenn der CDU Kanzlerkandidat nicht wieder einen Lachanfall im falschen Moment bekommt wird die CDU wohl auch die nächste Wahl gewinnen. Die werden sich dann also sehr wahrscheinlich mit einem Donald Trump, der nunmal das wirtschaftlich stärkste Land mit der größten Militär Macht regieren wird, herumschlagen müssen. Die Chance das der Ukraine Krieg bis dahin noch nicht vorbei ist und Putin möglicherweise eine noch größere Bedrohung für Europa sein wird (evtl. dank der Hilfe aus China) besteht leider auch. Und da kann es schlau sein die USA besser nicht zum Feind zu haben. Wenn dann doch die Demokraten gewinnen ist das eh keinerlei Problem. Ich denke die sind kaum nachtragend, das wird man auf jedem Fall hinbiegen können. |
|||
| < antworten > | |||