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| Autor: | JPS | ||
| Datum: | 21.06.24 11:40 | ||
| Antwort auf: | Ich hoffe ihr werdet nie alt, ihr Pimmel von Gadon | ||
wenn man es sich selbst nicht eingestehen will. Mir ist z.B. jetzt schon klar, dass ich meinen Job mit 60+ nicht mehr in der gleichen Geschwindigkeit und Tiefe wie jetzt ausüben kann und plane meinen Ruhestand entsprechend für Anfang bis Mitte 60 ein (abhängig hauptsächlich davon was mir die Umstände - also staatliche Rente, Rücklagen, politische Situation - irgendwie sinnvoll ermöglichen) und bin mir sicher, dass ich nicht versuche bis 67 durchzuziehen und dabei darauf hoffe, dass mein berufliches Umfeld das schon irgendwie mittragen wird. Hinzu kommt in meinem Fall, dass ich ohnehin keine Lust habe vom Job direkt ins Grab zu fallen (soweit das in meiner Macht steht), aber auch ohne diesen Faktor wüsste ich, dass eine Tätigkeit in meinem aktuellen Job zu meinem Gehalt nur noch ein Almosen und ein Absitzen der Zeit wäre. Sinnvollerweise sollte man eine solche Lebensplanung vorab durch entsprechende Beobachtungen bei anderen Menschen machen und nicht versuchen aus der konkreten Situation heraus zu entscheiden, wo man sich das Ganze vermutlich nie so 100%ig eingestehen will, oder durch den schleichenden Prozess auch gar nicht mehr richtig mitbekommt. Durch eine solche Beobachtung würde ich z.B. für mich festlegen, dass ich spätestens mit 70 (eigentlich schon mit Mitte 60) nicht mehr für ein solches Amt geeignet wäre. IMO sind Biden und Trump beide weit über diesen Punkt hinaus und schaden daher ihrem Land - was ja noch viel schlimmer ist, als wie in meinem Fall nur Kollegen zur Last zu fallen und nicht mehr als willkommene Unterstützung wahrgenommen zu werden. Ein solches Alter ist auch für einen US-Präsidenten absolut nicht üblich: [https://i.imgur.com/6dMxkaJ.png] |
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