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| Autor: | moishe maseltov | ||
| Datum: | 05.06.24 17:46 | ||
| Antwort auf: | Re:Jo, rechte Politik in abgeschwächter Form zu kopieren von Lord Chaos | ||
>>>... ist bekanntlich DAS Erfolgsrezept, um die Rechten zu bekämpfen. >> >>Das ist es, die meisten wären absolut zufrieden mit sinnvollen Strafen bei Intensivtätern und normalem Grenzschutz, ca. so "rechtsextrem" wie die Schweiz. Mehr bräuchte es gar nicht um der AfD den Wind aus den Segeln zu nehmen. >> >>>Wählt ja hier in Deutschland inzwischen auch kaum noch jemand die AfD, seitdem nicht nur die CDU sondern in der Praxis auch die Ampel ihr in Migrations- und Sozialfragen mit so großen Schritten nacheifert, >> >>Die AfD würde so nicht existieren, hätte die CDU ihren Job als "rechteste Partei die existieren darf" gemacht. > >Das ist falsch. Es gab in Deutschland schon immer das Potential für rechtsextremes Gedankengut, es gab bisher nur keime Partei, die bürgerlich genug aufgetreten ist, um diese Kräfte zu bündeln. Doch, die CDU. Ich zitiere Merkel "Multikulti ist gescheitert.". Unvergessen auch der Moment, als sie ein Flüchtlingskind in einer Fernsehsendung zum Weinen gebracht hat. Nett war auch die Hessen-CDU mit Koch: "Es kann nicht angehen, daß die hier die Vorteile von Deutschland mitnehmen ins Ausland und rücken dann ab." "Ich denke mir, Deutschland sollte doch nicht so jeden reinlassen." "Deutschland den Deutschen, finde ich." [https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/1999/Stimmungsmache-mit-rechten-Parolen-CDU-schuert-Fremdenangst-in-Hessen,erste7286.html] >Und auch Forscher sehen im Wählerpotential der AfD andere Gründe als das, was du da oben zusammen fabulierst. > >[https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/09/afd-studie-potsdam-zuspruch-stabil.html] >Es gebe deutliche Hinweise in den Daten, dass vor allem Wähler, die früher NPD, DVU, Pro Deutschland oder Republikaner wählten, in der AfD eine akzeptable Alternative gefunden hätten, so die Wissenschaftler weiter. LOL das reicht niemals für die hohen Zahlen. >Das hier ist eine Untersuchung von 1998 und schon da kam man auf ein ähnliches rechtsextremes Gedankengut wie heute - auch mit signifikanten Unterschieden zwischen den neuen und den alten Bundesländern. > >[https://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/forschung/systeme/empsoz/team/ehemalige/Publikationen/media/stoess_niedm.pdf] Und die Wähler haben bis die AfD kam nichts gewählt oder was? Die oben genannte Mini-Parteien reichen jedenfalls nicht dafür. Zu "Mutti"-Zeiten wirkte die Bevölkerung ziemlich ruhiggestellt. Abgesehen davon hinkt ein Vergleich von vor 26 Jahren und jetzt sehr, da die Afd ziemlich populär bei jungen Wählern ist. ---------------------- Gesendet mit M! v.2.7.1 beta |
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