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| Autor: | Boabdil | ||
| Datum: | 25.02.24 13:00 | ||
| Antwort auf: | Wenn einem Marie Le Pen inzwischen gemäßigt vorkommt von kellaabaa | ||
>Dannn sollte auch der Letzte kapiert haben, dass hier irgendwas schief läuft. > >[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/marine-le-pen-fordert-von-alice-weidel-distanzierung-zu-remigration-a-87a74740-1df4-4f07-a700-24b1b13518ed] > >Krass, "früher" war die mal DAS Aushängeschild der rechten Gefahr in Europa, we've come a long way... > >Auf die wahrscheinliche Gefahr hin, dass die Tante noch genau so gefährlich ist wie früher, aber inzwischen die Wolf-im-Schafspelz Taktik besser beherrscht da länger im Geschäft. > Bewusste Taktik, um auch in der Mitte der Gesellschaft als wählbar zu erscheinen. Aber eigentlich meint man es genauso wie die AFD. Ich denke, die AFD wird nach Potsdam auch ihre Taktik anpassen, nachdem Ihnen das ein paar Prozentpunkte gekostet hat. Also keine Treffen mehr mit Identitären etc., und völkische Pläne allenfalls intern im engsten Kreis aussprechen. Nach außen gibt man sich dann auch als bürgerlich-rechtskonservativ. Diese Taktik wird dann insbesondere hochgehalten, je näher man an die Bundestagswahl rückt. Jeder der rechts-außen Parteien möchte dem Wähler das Bild verklickern: "Wir sind nicht so schlimm wie uns immer nachgesagt wird." |
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