Thema:
Re:Interview zu den aktuellen Demos & zum Umgang m d AfD flat
Autor: Droog
Datum:05.02.24 22:02
Antwort auf:Re:Interview zu den aktuellen Demos & zum Umgang m d AfD von Telemesse

>>>>>>Dieses Interview habe ich heute Morgen im Deutschlandfunk gehört und fand es recht erhellend bzw. interessant, mal eine differenziertere Perspektive auf die Demos und den Umgang mit der AfD zu bekommen:
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>>>>>>[http://share.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.html?audio_id=dira_DLF_593d4904]
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>>>>>>Disclaimer: Ich habe bei weitem nicht dieselbe Meinung wie die Interviewpartnerin und fand ihre Aussage, dass Demos dieser Größenordnung und teilweise pauschal „gegen Rechts“ angesichts der fehlenden Regierungsbeteiligung der AfD unangebracht seien, zu arglos.
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>>>>>Naja. Ich würde insofern mitgehen, als das ich es für falsch halte, das die Demos teilweise als "gegen Rechts" statt "gegen Rechtsextremismus" beworben wurden. Andererseits finde ich Kritik an dieser sprachlichen Ungenauigkeit mutig, wenn sie gleichzeitig die Ampel pauschal als linke Regierung bezeichnet. Eine Koalition mit der FDP, die keinerlei Steuererhöhungen macht, eine grüne Partei, die hauptsächlich von Besserverdienenden gewählt, und der nicht völlig zu Unrecht vorgeworfen wird, das sie neben dem Klimaschutz aus dem Auge verlieren, dass sie Menschen mit kleinen Einkommen überfordern und einem Bundeskanzler, der aus dem rechten Flügel der SPD stammt.
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>>>>Ich hab am Wochende einen kurzen Kommentar gelesen, denn ich sehr zutreffend fand:
>>>>>„Es ist eben kein Protest „für die Demokratie“, sondern gegen den Verlust der Meinungsführerschaft linker Kreise. „gegen rechts“ ist keine verkürzte Forderung, die Extremismus meint, sondern bewusst gewählt.“
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>>>Ja, dies war nur das "letzte Aufgebot" der links-grünen Kaste in Deutschland, wie  letztens Bern Baumann(AFD) behauptete.
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>>>Dabei wird völlig ignoriert das dort auch liberale, links-liberale und konservativ angehauchte auf die Straße gehen.
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>Und du hast sicherlich nur vergessen zu erwähnen, das die „eine Person“, Lisa Pöttinger,  die zufällig die Versammlungsleiterin der Demo war, eine stramm linke Aktivistin ist, die noch nie einen hehl aus ihrer Gesinnung gemacht hat und schon mehrfach durch äußerst fragwürdige Äusserungen aufgefallen ist.
>Da darf man imo durchaus die Frage stellen ob diese Person die richtige als Leiterin ist, wenn es um eine inkludierende Veranstaltung geht, die nicht noch mehr Gräben ziehen soll als ohnehin schon vorhanden sind.



Interessant das die Gräben und Spaltung immer nur die Linken deiner Meinung nach vollziehen.


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