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| Autor: | Bomber | ||
| Datum: | 17.11.23 18:43 | ||
| Antwort auf: | Re:Hier mal der Vollständigkeit halber die Übersicht von Abe | ||
>>>[https://www.adac.de/news/tuev-report-2024/] >> >>Das Erschreckende an der Übersicht ist IMO gar nicht, dass es überwiegend E Autos sind, die die Mängelliste anführen, sondern dass dies die Quote bei Autos zwischen 2-5 Jahre ist. Eine Quote mit erheblichen Mängeln von 2,x Prozent, wie bei den besten Autos find ich schon fast zu hoch, aber fast 15%, wie der Tesla oder andere E Wagen??? >> >>Mich wundert, dass sich das nich nicht in den Wertverlusten am Gebrauchtmarkt widerspiegelt. Wenn man bei 2,x% von 30% Verlust in den ersten Jahren ausgeht, dann müsste IMO der Tesla Model 3 bei gut 90% Wertverlust stehen (übertrieben, ich weiß). Aber mal ehrlich, wenn die Chance einen fehlerfreien 4 Jahre alten Wagen zu bekommen nur noch bei 85% liegt, dann stimmt doch da was nicht. > >Es wäre ja mal interessant welche Mängel das sind. >In erster Linie sind es wohl Bremsen und, speziell beim Tesla Model 3,die Querlenker aus den Modellen von 2019-2020.Ob letztere tatsächlich TÜV relevant sind, kann ich nicht sagen. > >Bei nem Verbrenner werden Bremsen in der Regel jedes Jahr gewartet, weil Inspektion. Eventuell hat da so mancher nach 3 bis 4 Jahren schon neue Bremsscheiben drauf. > >Dann wäre die nächste Frage, was es der Spaß kostet, weil es ist ja nicht so, dass das Model 3 nur noch Schrottwert hat nur weil er keinen TÜV bekommt. > >Wenn man nach 4 Jahren mal neue Bremsen braucht ist das eigentlich kein riesen Drama. Der ADAC empfiehlt die Erneuerung der Bremsanlage zw. 40000 und 120000 km, je nach Modell und Fahrweise. >Neue Bremsscheiben kosten inkl. Montage zw. 700 und 1000EUR. >Querlenker wird ungefähr auf das gleiche hinauslaufen, evtl. ein wenig günstiger. > >Trotzdem würde mich wirklich interessieren, welche Mängel am Model3 nach 4 Jahren am häufigsten auftreten. Ich find dazu nix Verwertbares. Wie Tele schrieb sind es eben Querlenker und Bremsen. Beides im übrigen Teile die nicht ganz unwichtig sind, so für Sicherheit und so. Was du aber sagst, ist dass Teslafahrer dann schuld daran sind, dass die Wagen so gehäuft auffällig sind? Ach ja, Bremsen sollten wirklich öfter getauscht werden, Querlenker sollten schon länger halten. Da deutet das häufigere Auftreten eher auf Produktionsmängel und mangelnde QS hin. Und noch ein Wort zum Schrottwert: die 90% waren absichtlich übertrieben, aber wer einen so jungen Gebrauchten kauft erwartet doch mehr als ein gehäuft defektes Auto. Mal schauen, wie die Teslas abschneiden, wenn sie mal 10 Jahre alt sind. Und ja, da sollte ein Auto schon noch laufen. Grundsätzlich darf IMO kein Fahrzeug, welches über 15k kostet nach so kurzer Zeit solche Mängel aufweisen. |
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