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| Autor: | Zinkhal | ||
| Datum: | 15.11.23 19:42 | ||
| Antwort auf: | Re:Kindergrundsicherung benötigt 5355 neue Stellen von Sven Mittag | ||
>Es kann nicht böse enden, es wird böse enden. > >Und hört mit der Digitalisierung auf. Klar gibt es hier und da Einsparpotential, aber entweder stellt die Medizin da ein spezielles Feld dar oder die ah so tolle Digitalisierung macht bei uns mehr Arbeit als das sie im Ansatz einspart. Die Medizin sollte eher die Regel als die Ausnahme sein. ;) Bei uns (Steuern) spart die Digitalisierung definitiv Arbeit ein. Vieles ist noch in Pilotphasen, funktioniert aber so gut, dass man davon ausgehen kann, dass immer mehr und flächendeckend digitalisiert wird. In NRW kannst du die ESt-Erklärung komplett digital abbilden: -Erklärung elektronisch einreichen -Belege bei Bedarf elektronisch nachreichen -sogar Einsprüche gehen inzwischen digital -die Bescheide können auf Wunsch auch digital bekanntgegeben werden und mittels Datensatz der Finanzverwaltung automatisch mit der eingereichten Erklärung abgeglichen werden -Vollmachten sind in einer zentralen Datenbank erfasst usw. Das finde ich im Vergleich zu anderen staatlichen Stellen durchaus ordentlich. Das aktuelle Tempo in Sachen Neuerungen ist auch beachtlich. Man merkt, dass sich ständig was tut und es vorwärts geht. Scheiße hingegen ist z.B. alles, was das Bundeswirtschaftsministerium anleiert. Da haben wir eher mehr Arbeit mit (Bundesanzeiger, Geldwäsche, Transparenzregister etc.). Da ist alles so scheiße und uneinheitlich gestaltet, dass man regelmäßig den Monitor vom Tisch boxen möchte. Aber da fängt es schon mit den gesetzlichen Grundlagen an, die irgend ein Affe ohne Bezug zur Praxis durchgeboxt hat... |
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