Thema:
Re:Probleme schaffen wo keine sind flat
Autor: hellbringer (deaktiviert)
Datum:14.11.23 14:14
Antwort auf:Re:Probleme schaffen wo keine sind von Wurzelgnom

>Wenn man sich schon auf die Rentner stürzt, sollte man lieber erst die Raser ins Auge fassen und nicht solch alberne Strafen verhängen wie es aktuell noch getan wird.

Das ist politisch ja noch schwerer durchzusetzen und den Gedanken daran habe ich aufgegeben.

IMHO sollte jedes Auto automatisch abgeriegelt werden. Rasen sollte bereits technisch unterbunden werden.

Viel Spaß sowas umzusetzen... Da gibts ja schon allein hier im Forum genug Gegenstimmen.

Also ja, du hast Recht, Raser sind auch ein großes Problem. Aber was willst du dagegen tun, was kein politischer Selbstmord wäre? In einem Land, wo jede zusätzliche Geschwindigkeitsbeschränkung als Eingriff in die persönliche Freiheit empfunden wird?

>das ist kein Victim Blaming, das ist berechtigtes Rumgenöle.
>Die Feuerwehr die wegen dir ohne Helm kommen muss und anderweitig fehlt, ist vermeidbar. Darum ist das auch eine Ordnungswidrigkeit, wie das nicht anschnallen im Auto.


Würde man Radfahrer nicht dazu zwingen auf der Straße unter zu schnellen Autos und große LKWs zu fahren, könnte man vieles davon verhindern. Aber das sind wir wieder beim Thema, dass das eine Einschränkung für Autofahrer darstellen würde, also politisch nicht umsetzbar.

Mal davon abgesehen, dass ein Radhelm nur bedingt hilft. Wenn ein LKW über deinen Schädel rollt, dann platzt der wie eine Melone, egal ob mit oder ohne Helm.

Es ist halt einfacher und unkomplizierter die schwächeren Verkehrsteilnehmer zu Maßregeln. Lieber einen Helm vorschreiben, der bei den meisten Unfällen kaum einen Schutz bietet, als den Autofahrern eine Spur wegzunehmen um einen geschützten Radweg zu bauen.


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