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| Autor: | FS | ||
| Datum: | 10.11.23 15:21 | ||
| Antwort auf: | Wo zieht man die Grenze? von bragon | ||
>Man kann den Leuten nur von außen an den Kopf schauen und nicht hinein. Eben und die Köpfe können sich ändern. Elon war vor 10 Jahren anders drauf als heute. Die Mission der Elektromobilität gefällt mir bis heute und die Ideen, wie das umzusetzen ist (Elektroautos sexy/cool machen) ebenfalls. >In meiner Firma arbeiten 120 Personen. Bei der letzten Wahl gab es 10% Stimmen für die AfD. Rein statistisch sind also 12 AfD-Wähler im Kollegenkreis. Stelle ich jetzt alle unter Generalverdacht? Mit Sicherheit nicht. Solange niemand öffentlich rechte Scheisse von sich gibt, ist alles fein. Das gilt generell für alle. Also bleibt am Ende nur, was für Produkte das sind, die gemacht werden. Sind das gute Produkte, dann würde ich sie kaufen. Sind das miese Produkte, welche großen Schäden anrichten, dann nicht. Oder ist Deine Einstellung: Schweinereien sind ok, solange man sie heimlich macht? Da habe ich lieber jemanden, der mir klarmacht, wofür er steht und nicht heimlich die Schweinereien im Dunkeln durchzieht. Wenn der CEO von Nestlé echt freundlich ist und von Inklusion und sonstige salbungsvolle Dinge von sich gibt und dann Afrikanern den Wasserhahn abdreht und mit Knebelverträgen fertig macht, dann ist mir echt scheißegal, was er labert und die Taten sind am Ende entscheidend, ob er ein Arschloch ist oder nicht. Oder findest Du Tony besser als Elon weil es ihm ja so leid tat? [https://youtu.be/15HTd4Um1m4] |
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