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| Autor: | Telemesse | ||
| Datum: | 08.11.23 11:40 | ||
| Antwort auf: | Re:Anders kriegst die teuren Karren halt nicht los von hellbringer | ||
>>Laptops etc. konnte ich mir bei den meisten Firmen immer irgendwas aus einem Katalog aussuchen. Ein Standardgerät und friss kenne ich jetzt auch nicht. Das es vielleicht kein Macbook ist gibt ja meist schon die Windows Welt in den großen Firmen vor. > >Man kann sich vielleicht das für sich passendere Gerät aussuchen, aber das wars auch schon. Sonst würde ja jeder einfach das teuerste Gerät aus dem Katalog nehmen, was den ganzen Katalog sinnlos macht =) > >Beim Firmentelefon wars bei uns so, es gibt eine gewisse Auswahl an Android-Phones (alle im ungefähr ähnlichen Preisbereich), oder man kann sich selber ein beliebiges Gerät aussuchen und wenns teurer ist zahlt man den Aufpreis. So hab ich mein iPhone günstiger bekommen, als wenn ich es rein privat gekauft hätte. > >Und es gibt von der Firma zwar nur Windows-Laptops, aber man kann trotzdem auch ein Macbook verwenden, wenn man den selber zahlt und sich auch selber um die Administration kümmert, was in einer reinen Windows-Umgebung schon manchmal zu Kopfschmerzen führt. Aber machbar ist es und einigen Kollegen verwenden auch einen (selbst gekauften) Macbook für die Arbeit. > >>Natürlich ist das Teil der Entlohnung, gleichzeitig fördert es in Deutschland die heimische Wirtschaft. > >Eher die CEOs der Autoindustrie. Wieviel vom bezahlten Geld bleibt dann wirklich in Deutschland hängen? Mal davon abgesehen, dass Autos zum Großteil eh im Ausland hergestellt werden. Zum Beispiel die Chips kommen ja fast alle aus China, wie man schmerzhaft festgestellt hat. Wäre interessant zu wissen wieviel Prozent vom Kaufpreis wirklich in Deutschland bleibt. Eine S-Klasse oder E-Klasse z.b. wird in Stuttgart zusammengeschraubt. D.h. mit jeder verkauften S-Klasse werden sehr gut bezahlte Arbeitsplätze in Deutschland gesichert, die es eben nicht gäbe wenn alle nur aus Asien importierte Autos kaufen würden. Insofern ist es durchaus Gesamtvolkswirtschaftlich nicht verkehrt Autos aus hiesiger Produktion zu unterstützen. |
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