| Thema: |
|
||
| Autor: | JPS | ||
| Datum: | 03.11.23 11:56 | ||
| Antwort auf: | Re:Cum Ex Steuerskandal: Belastende Laptops verschwunden von FS | ||
>>Das beantwortet nicht, warum von einem digitalen Beweisstück (offenbar) keine Kopien existieren bzw. die einzigen zwei Kopien gemeinsam gelagert werden. > >Frag doch die ermittelnde Parlamentarischer Untersuchungsausschuss unter SPD Führung mit einem von der SPD gestellten Chefermittler, wieso man von SPD belastenden Dingen keine Kopie gezogen hat. Dann formuliere ich nochmal um: Warum gibt es keine in diesem Fall greifenden Regelungen zum Umgang mit Beweismaterial, die es verhindern, dass Einzelpersonen Zugriff auf die Original-Versionen nehmen, vor allem wenn offenbar keine beglaubigten Kopien existieren? Gerade bei digitalen Beweisen wie Email-Postfächern kann das doch nicht der normale und vorgesehene Weg sein, diese direkt über die Original-Versionen oder Geräte zu sichten? Dabei kann es doch selbst ohne Vorsatz zu Beschädigungen oder versehentlichen Löschungen kommen. Weshalb ist es notwendig, dass Einzelpersonen (vermutlich auch ohne entsprechende IT-Kompetenz) Zugriff auf die Originale nehmen, statt diesen Kopien zur Verfügung zu stellen? Weitere Fragen: Enthalten die beiden Notebooks die gleichen Daten und stellen somit quasi schon Original und Kopie dar oder sind unterschiedliche Postfächer auf zwei Geräte verteilt? Wenn es bereits Original und Kopie sind, warum werden diese gemeinsam gelagert? Wenn beides Originale sind, gibt es dann also gar keine Kopie, die vor einem Festplattenschaden schützen würde? |
|||
| < antworten > | |||