Thema:
Re:Folgeanträge flat
Autor: Wurzelgnom
Datum:02.11.23 15:39
Antwort auf:Re:Folgeanträge von Hsk

>>>>[https://amp.focus.de/politik/deutschland/folgeantraege-bringen-system-naeher-an-zusammenbruch-tausende-asylbewerber-beziehen-ueber-jahre-geld-trotz-aussichtslosem-verfahren_id_236574121.html]
>>>>
>>>>Da kann ich leider ein Lied von singen.
>>>>Das ist mega frustig und bindet unnötig Personal.
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>>>>Da können aber die Antragsteller nicht unbedingt etwas für, solche Löcher muss die Politik stopfen
>>>
>>>Aber Sozialleistungen sind doch kein Pull-Faktor laut den Grünen, Fratzscher und anderen Schwätzern.
>>
>>Ich kenn die offiziellen Zahlen nicht, aber sobald ein Antragsteller aus Moldau zb kommt, ist es fast sicher ein Folgeantrag. Geld nehmen, Unterlagen verlieren, halbes Jahr später sieht man sie wieder mit neuem Antrag.
>>Das geht dann ewig so weiter.
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>Wie kann ein abgelehnter Bewerber zig weitere Anträge stellen? Das geht doch keinem normalen Bürger in den Kopf.


grundsätzlich ist das ok, die politische Lage in einem Land kann sich ständig ändern.
Dann gibt es z.b. auch Homosexualität in Ländern wo man das nicht ausleben kann, verfolgt wird usw.
Ich finde aber ein halbes Jahr sehr kurz, wenn sie das zumindest auf ein Jahr ausweiten spart man schon mal die Hälfte und hat Mitarbeiter frei die sich um andere Dinge kümmern.
ich glaub im Artikel steht auch dass es mal Phasen gab wo solche Anstragsteller gesondert im Schnellverfahren abgehandelt werden sollen, aber das war mal, das dauert wieder Monate.


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