Thema:
Re:Ladeverluste flat
Autor: Pfroebbel
Datum:02.11.23 08:14
Antwort auf:Re:Ladeverluste von _bla_

>>Wirklich heftig wie viel verloren gehen kann
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>>[https://www.giga.de/news/e-auto-aufladen-wahrheit-ueber-stromer-laesst-zweifel-aufkommen/]
>>
>>Ich finde ja schon 10 Prozent sehr viel und verstehe überhaupt nicht wie das so viel sein kann, aber über 20 Prozent bei manchem Auto???
>
>10% ist schon enorm gut, das dürfte schon sehr nah am optimalen Wirkungsgrad für Lithium-Ionen Akkus dran sein. Die Batteriechemie wird immer für gewisse Verluste sorgen, du willst auch nicht zu viel Kupfer in die Batterie reinstecken, das würde zwar Ladeverluste reduzieren, aber reduziert auch gleichzeitig die Kapazität und erhöht die Materialkosten. Und die muss die Ladespannung auch noch passend für die Zellen umgewandelt werden, die Ladeelektronik ist im Grund eine riesiges Schaltnetzteil und bei PC Netzteilen gelten schon 85% Wirkungsgrad als sehr gut. Selbst 20% sind also schon ziemlich gut, wenn man bedenkt, das auch dafür du ein Schaltnetzteil mit 90%+ brauchst.


Ah, okay. Danke. Kenne mich in dem Bereich gar nicht aus, finde als Ahnungsloser hört sich auch 10 Prozent für die Umwandlung und Speicherung schon recht viel an. Ist bei 20 Prozent ja als ob mal bei 50 Liter Tanken 10 Liter daneben zapft. Und 38 % beim Twingo ! Uff.



Dann bin ich ja mal froh das meiner im unteren Bereich liegt.


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