Thema:
Re:das ist schrecklich und inakzeptabel flat
Autor: Mampf
Datum:30.10.23 12:52
Antwort auf:Re:das ist schrecklich und inakzeptabel von Wurzelgnom

>>Guten morgen, ich hoffe du hast gut geschlafen. Dass da ein anders verlagertes politisches weltbild schlummert, hätte ich dir vorher sagen sollen. Das politische themen, die uns nur indirekt rangieren im alltag unserwe Kinder zum Problem werden ist ein riesen Problem. Ich finde ws abee problatisch, dass dann der tagesachau Aktionismus 1:1 auf die Schule übertragen wird. Ist irgendwie seit corona mofe geworden, um vermutlich den Querdenkerm entgegen zu kommen oder so.
>>Es ist eigentlich sehr verantwortungslos , dass wir die Spaltung der Gesellschaft in die schule Verschleppen.
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>wie soll das sonst funktionieren?
>Die Themen in den Schulen gar nicht erst ansprechen ist aus meiner Sicht der falsche Weg.



Aber nicht erst, wenn der wald schon brennt. Meine Kritik bezieht sich darauf, dass wenn ein Thema heiss gekocht wird, die Lehrer sich, außer sie sind zufällig da sehr geskillt, sich da definitiv die Hände bei verbrennen. Das isr nichts, worauf eine Lehrkraft in ihrer Ausbildung vorbereitet wird.  
Aber du hast recht, die Schüler sollten auf keinen fall sich selbst überlassen werden.  Aber ich sehe da eher Angebot nach bedarf, denn inkompetente Krisenintervention, die im schlimmsten Fall mehr kaput macht. Es gibt genügend Vereine, die sich in dem falle im Bereich der politischen Prävention spezialisiert haben. Da sollten Schulen mehr drauf zurück greifen, bzw mehr mittel haben

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>>Es ist einfach ein verdammt kompliziertes thema, und es ist tragisch, dasa da da so viele menschen (und jetzt beziehe ich mich explizit auf menschen mit arabischen, und nicht explizit muslimischen Hintergrund) da vererbtes gift mit sich rumachleppen und sich so instrumentalisieren lassen. Aber das bedeutet nicht, daaa deren Integration gescheitert ist. Und es hilft auch nicht, vor zu achreiben, welxhe politische Ansichten sie bitte pflegen haben, damit sie als assimiliert, äh ich meine integriert gelten.
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>Ich würde das eher "anpassen" wollen.


Das mit dem assimilieren war auch mehr Sarkasmus. Mein probme. Problem mit dem Thema ist, dass schnell eine deutungshoheit herbei Fantasiert wird. Also aus einer amti israelischen Haltung, die bis zu einem gewissen grad legitim ist (bzw die Grenzen aind verschwommen) wird mir tu schnell eine gescheiterte Integration herbei Fantasiert. Und ich bilde mir nicht ein, dass das Thema politische Meinung und Integration gerade hand in hand durchs dorf getrieben wird. Das empfinden viele auch einfach als höchst diskriminierend. Das können aber all die wissen priveligierten Männer hier im forum null nach vo ziehen, und kommen mir dann mit ihrem wikipedia wissen an


>Keiner der zuwandert soll seine Wurzeln aufgeben und "Deutsch" werden, aber er soll sich auch nicht abkapseln und schon gar nicht mit solchem Hass-Gedankengut herumlaufen.


Keine frage, aber mir wird da gerade zu viel instrumentalisiert. Und free Palestine mit "fromnthe river to the sea" gleich gesetzt.


>Eine Lösung dafür habe ich nicht, das müsste man im Rahmen der Integration mit einbeziehen, das ist deren Aufgabe.


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