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| Autor: | hellbringer (deaktiviert) | ||
| Datum: | 28.10.23 14:25 | ||
| Antwort auf: | Re:Alles begann damit: von dixip | ||
>Energieaufwand für ein Auto, das erst mal anhalten und dann wieder anfahren muss > >VS. > >Fußgänger, der kurz stoppt (und ja, reine Fußgängerampeln ohne weitere Synchro mit anderen Ampeln sollten quasi sofort gelb für die Autos werden) Aha, also scheiß auf Fußgänger. Wie ich gesagt habe, es ist Autoinfrastruktur für Autos und nicht für Menschen. Autos werden bevorzugt behandelt und sollen möglichst lange Grünphasen haben. Durchfahrende Autos sollen möglichst wenig behindert werden zum Nachteil der Leute, die dort leben. Und was sie sollten und was sie tatsächlich machen sind halt zwei verschiedene Paar Schuhe. Bei mir um die Ecke wurde vor paar Jahren auf eine Bettelampel umgebaut. Seitdem sind die Wartezeiten für Fußgänger deutlich länger geworden. Und man steht nachts in 95% der Fälle alleine an der Kreuzung und wartet, dass die Ampel auf grün schaltet, nachdem die Wartephase ja erst auf Tastendruck ausgelöst wird und nicht zufällig permanent läuft wie es früher mal war. Hab den Bezirksvorsteher darauf angesprochen und der hat damit argumentiert dass das so sein muss, weil dort auch eine Straßenbahn fährt. Was aber IMHO Blödsinn ist, denn Straßenbahnen können Ampeln aus der Ferne steuern und für sich auf Grün schalten. Mal davon abgesehen dass die darauffolgende Kreuzung, wo die Straßenbahn durchfährt, ganz normal geschaltete Ampeln hat und da funktionierts ja auch. Dazu kommt, dass viele Leute gar nicht mitbekommen, dass man als Fußgänger einen Knopf drücken muss, vor allem ältere Personen, die vermutlich in ihrer Sicht eingeschränkt sind und dann dort sinnlos mehrere Ampelphasen warten. Sie sind auch optisch ziemlich unauffällig angebracht und mir ist es auch beim ersten mal passiert, dass ich es übersehen habe, vor allem, da ich es an der Stelle nicht gewohnt war. |
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