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| Autor: | Telemesse | ||
| Datum: | 21.10.23 12:39 | ||
| Antwort auf: | Re:Es geht wie immer nur um eines: Geld von FS | ||
>> >>>Die guten Metzger die es hier noch gibt, können sich vor Kundschaft kaum retten. >> >>Ja, Samstag Vormittag oder weil man eine halbwegs gute Brotzeittheke hat. >>Aber selbst dann funktionieren Metzgereien nur noch als Mini-Kette oder an Einzelstandorten mit 5000 Einwohnern aufwärts. wovon der Opa im 700-Seelen-Kaff auch wenig hat. > >Und dann mal checken, von welchen Dimensionen wir hier reden: >[https://www.oekolandbau.de/fileadmin/redaktion/Bildarchiv/grafiken/Infografik_Biofleisch.jpg] >[https://i.imgur.com/iCTQMHe.png] > >Es ist also noch ein laaaaaaaaanger Weg, bis das relevante Zahlen sind und wir wissen nicht, ob wir bei, sagen wir 10% oder 15%, eine Glasdecke erreichen von Kunden, die Bio grundsätzlich ablehnen oder nur auf den Preis gucken und auf sonst gar nichts. Ich denke aber man hier schon unterscheiden. In lokalen Metzgereien wird ja ohnehin meist regionales und/oder Biofleisch verkauft. Vegane/Vegetarische Fleischersatzprodukte sehe ich da auf Sicht überwiegend eher als Substitut für Supermarkt Billigfleisch. Das sind also dann durchaus zwei Märkte, die eigentlich weniger in Konkurrenz zueinander stehen sondern sich ergänzen. D.h. weg von der Massentierhaltung hin zu industrieller Fleischersatzproduktion. Als Ergänzung dazu gibts dann aber eben noch hochwertige Fleischprodukte aus entsprechend besserer Tierhaltung beim lokalen Metzger. |
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