Thema:
Re:Pfui: Schwager an Krebs gestorben, Vater war im KH flat
Autor: Pixelfresser
Datum:31.08.23 22:43
Antwort auf:Re:Pfui: Schwager an Krebs gestorben, Vater war im KH von pacmanamcap

>Der gestorbene Schwager ist der Vater deines Neffen, der deinen Vater ins Krankenhaus gebracht hat?

Nö, dieser Neffe hatte nie einen Vater (nur Erzeuger). Das ist der Sohn meiner zweitältesten Schwester.

Der verstorbene Schwager war der Mann meiner ältesten Schwester (ein Amerikaner, der hier mal Anfang der 80er Jahre stationiert war und dann auch gleich meine Schwester geheiratet hatte). Habe viel mit dem Schwager unternommen (Angeln, Zelten, Reisen usw.) und wir haben damals viel Master System, Mega Drive, Neo Geo, SNES und so gezockt, d.h. viele tolle Erinnerungen an die gute alte Zeit!

Die haben zusammen 2 Söhne (also meine anderen Neffen) und 2 Enkel.
Daneben habe ich aber noch 'ne drittälteste Schwester, die auch zwei Söhne hat (habe also noch mehr Neffen).

>An was hat die Nasenblutung gelegen?
>Keine weissen Blutkörperchen zum reparieren?


Nö, am Anfang dachten die Ärzte sofort ans Marcumar (Blutgerinnungshemmer). Mein Vater muss seit vielen Jahren diverse Medikamente nehmen, weil er mal 'nen Herzinfarkt hatte (einen/mehrere(?)Stents bekommen und zudem noch versch. andere Erkrankungen). Die Blutwerte waren aber völlig ok (nur halt erhöhte Entzündungswerte, verm. wegen Lungenentzündung und Blasenentzündung).

Angeblich waren wohl Adern in der Nase gerissen(?), jedenfalls wurden zwei Adern verödet. Dadurch war eine Nasenseite halbwegs ok, aber auf der anderen Seite hörte es einfach nicht auf zu bluten (Blutung war zu hoch und es konnte dort nicht verödet werden, er hatte irgendwelche Tampons in die Nase bekommen, aber die stoppten es wohl trotzdem nicht und beim wechseln riss immer wieder alles auf - er hat dann 'nen Ballon(?) in die Nase bekommen und viel Salbe).

Nach zwei Wochen hat es dann aus der zweiten Nasenhälfte auch kaum noch geblutet. Heilt wohl alles langsam ab (das Marcumar wurde übrigens trotz der normalen Blutwerte abgesetzt und er bekommt wieder andere Medikamente, die laut Stationsärztin im Bedarfsfall besser zu steuern/dosieren sind).


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