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| Autor: | waldmeister | ||
| Datum: | 31.08.23 12:24 | ||
| Antwort auf: | Re:Bürgergeld wird um 12 % erhöht von MattR | ||
>>>>>Das ist relativ einfach, ich habe hier ein paar Immobilien zu verwalten und meine Mutter geht auf die 80 zu. Sollte sie mal nicht mehr unter uns weilen und ich das 50. Lebensjahr vollendet haben wird hier alles verkauft, das Geld wird in in 2 3 sichere Länder verteilt und ich haue mich irgendwo in Asien mit einem Frührentner Visum and den Strand. >>>> >>>>Und das landet dann in einem der Unteräste zum Thema Bürgergeld wird um 12% erhöht. Das haust doch im Monat für Sprit raus - wenn's reicht. :D >>> >>>Ich tanke so ca. für 300€ in einem normalen Monat für alltägliche Fahrten. >>> >>>Vor Corona hatte ich eher um die 30tkm im Jahr und um die 900€ im Monat. >>> >>>gesendet mit m!client für iOS >> >>Parallel zu sagen fast überall ist es besser als bei uns ist da schon ein bisschen....amüsant :-) >>---------------------- >>Gesendet mit M! v.2.7.0 > >Wieso mit dem hiesigen Stand zufrieden geben wenn es wo anders besser läuft? > >Ich habe mir das mal durchgerechnet, wenn ich Steuern wie im OECD Schnitt bezahlen würde, könnte ich davon monatlich locker ein schönes Auto unterhalten. Steuern oder Abgaben? Also einen Durchschnitt zu nehmen ist natürlich etwas Augenwischerei. Und ich verstehe auch deine Versessenheit auf mehr netto = besseres Leben nicht. Du schreibst ja selbst permanent Gründe warum es für Dich nicht geht und funktioniert. Deine Mutter bliebe zurück - auch das hat was mit gutem Leben zu tun. >Die staatliche Zwangsrente ist ebenso unattraktiv das Geld würde ich lieber privat anlegen und die 10 Monate Arbeitslosengeld bringen mir persönlich auch nichts, da würde ich im Zweifel das Geld auch lieber anderweitig investieren... Die Menschen die das benötigen haben aber nicht den Gedanken, dass sie das investieren können. Wenn man vermögend ist, so wie du, dann kann man natürlich Geld anderweitig anlegen. Aber viele können das nicht und würden es auch nicht tun wenn sie etwas mehr netto hätten. Und dann sind im Alter pleite. Ich finde den Gedanken der Solidarität sehr sinnvoll. >Die Leute sollen sich selbst um ihre Sachen kümmern und nicht alles dem Staat überlassen, wenn ich halt jetzt das überteuerte Auto fahre habe ich später weniger im Ruhestand. Das soll aber Gegenwartsbürger mit Zukunftsbürger ausmachen und nicht dem Staat überlassen. Na dann schau mal in die Länder in denen es so läuft und schau dir mal dort Armut und Altersarmut an. In den USA zum Beispiel. Das kann ja nicht unser Ziel sein. ---------------------- Gesendet mit M! v.2.7.0 |
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