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| Autor: | Abe | ||
| Datum: | 17.07.23 16:41 | ||
| Antwort auf: | Re:Welches Model 3? von Michel | ||
Die "Einparksensoren" sind für mich allenfalls eine Schätzung und von der Exaktheit doch recht weit von normalen Ultraschallsensoren weg. Sie helfen aber allemal mit nem prägnanten Gong, wenn man mal was übersehen sollte. Aber, dafür gibt es andere gute Hilfen. Die Rückfahrkamera hilft sehr gut den Abstand hinten einzuschätzen. Die Kameras links und rechts zeigen auch gut an wie weit weg eine hinteres Objekt von den Seiten ist. Die Spiegel, die beim Rückwärtseinparken nach unten justieren, helfen sehr gut den Randstein zu erfassen. Bleibt das Problem vorne, das war bei mir mit dem Opel aber nicht anders, da ich am Opel nur hinten die Ultraschallsensoren hatte. Insofern komme ich mit dem Tesla gut klar. Im Allgemeinen finde ich die Übersichtlichkeit im Model 3 wirklich gut. Gerade noch vorne hat man einen sehr guten Überblick. Die Kameras haben aber vorne definitiv ein Problem den Abstand korrekt zu erfassen, meistens kann man noch 20-30cm weiter vor fahren, aber wie gesagt, das hat man schnell auch ganz ohne Parkhilfe raus. Was ich aber ganz praktisch finde ist, dass die Kameras im Gegensatz zu den Ultraschallsensoren, den Bordstein links und rechts auch ganz gut erfassen können. Was etwas nervt ist, dass im Stadtverkehr bei engen Straßen z.B. an Ampeln gerne die Einparkhilfe anspringt, wenn sich die Autos näher kommen. Auch wenn ich auf den Vordermann an der Ampel auffahre gongt es dann manchmal. |
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