Thema:
Re:Jepp, und halt so völlig unnötig und mit Ansage flat
Autor: Mampf
Datum:10.07.23 19:59
Antwort auf:Re:Jepp, und halt so völlig unnötig und mit Ansage von thestraightedge

>>Hmm, halte ich für problematisch. Also allgemein gesprochen, nicht auf deine Aussage. Den dass frisch angekommene da, sagen wir mal, tempramentvoller drauf ist, und sich leichter triggern lässt ist nachvollziehbar. Andererseits sollten schnell Grenzen im Verhalten klar Gemacht werden, bevor es so wirkt, als könne man hier machen und tun was man will. Im Endeffekt müssen sie im gleichen Maße wie alle anderen behandelt werden. Es ist für sie vermutlich (keine Ahnung wie die Verhältnisse in Eritrea sind) schon ein Novum, auf einer freien demokratischen veranstaltung zu sein. Umso wichtiger erscheinen mir Integrationshelfende Maßnahmen
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>Nee, sorry. Es ist ja nicht so, dass die nicht wüssten, dass Fehlverhalten vorliegt. Wenn ich mich in einem Unternehmen bewerbe ist unerheblich ob als Manager oder Raumpfleger, ob Schrauben oder Gartenhäuser produziert werden: wenn ich auf den Tisch pisse ist klar, dass ich nicht genommen werde. Ich bin einfach in einem anderen Prozess als wenn ich das im Käfer-Zelt auf dem Oktoberfest mache

, wo ich stattdessen damit berühmt werde.


Vergleichst du gerade flucht und Asyl mit Bewerbung?



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>Ich rede nicht von sofortiger Ausweisung, aber dennoch muss hier massiv reagiert werden, schon allein um die allgemeine Akzeptanz der Asylverfahren zu erhalten.



Hmm, schwierig. Beim Prinzip des asyls geht es ja darum, dass jemand wegen Krieg oder politischer Repressalien, gerade wegen ethnischer zugehörigkeit in Freiheit bedroht wird. Klar ist es scheiße, wenn diese Person sich illegal verhält, aber es ist auch fraglich, ob daher das Anliegen der Person dann an Gültigkeit verliert. Im Falle von einem terrorist, der quasi einen Staatsfeind darstellt ist es keine Frage, da ist ja der Zweck nochmal ein anderer, aber allgemein gesprochen kann ich da nicht mit konfort gehen.

Es muss möglich sein, einen Asyl beantragen person unabhängig von ihrem juristische Verhalten zu prüfen, was aber nciht heisst, dass die vor dem recht immun sind.

Aber mal bezogen auf die Situation, wenn jemand politischer Flüchtling ist, dann ist es ja umso weniger verwunderlich, dass diese Person durch eine politische Veranstaltung getriggert wird.


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>Es muss Wege geben, straffällige Asylbewerber, islamistische Gefährder usw. anders zu behandeln, auch wenn die ihren Pass gegessen haben und sagen, sie kämen von Überall und Nirgends.


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