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| Autor: | Abe | ||
| Datum: | 01.07.23 13:41 | ||
| Antwort auf: | Auto Thread #37: Stromer an die Macht von Pfroebbel | ||
Ich hab gestern mal an so ner städtischen Ladesäule in München geladen. Ladesäule konnte 22kW. Ich hab meine neue Karre angestöpselt und wundere mich erst, dass das KFZ quasi nicht schneller lädt als an der heimischen Wallbox (auch AC). Dann wurde mir erst wieder bewusst, dass der Gleichrichter im Tesla nur bis 11kW geht. DC ftw. Dann mal geschaut, welche Autos eigentlich 22kW laden können und da war ich auch wieder überrascht, dass es entweder die Premium Karren der dt. Hersteller sind, die einen sehr großen Akku haben oder die kleine Stadtflitzer, die überhaupt nur AC Laden können und selbst da muss man es oft aufpreispflichtig nachbestellen. Somit wird nur ein relativ kleiner Teil der E-Autos an diesen städtischen Ladesäulen überhaupt mit 22kW laden denke ich. Schade, dass man das AC Laden in den E-Autos so stiefmütterlich behandelt. Oder ist der Unterschied zw. nem 11 zu 22kW Gleichrichter so immens? |
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